Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg (Bestand)

Verzeichnungsstufe:
Bestand
Bestandssignatur:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1
Kontext:
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Karten, Pläne und Zeichnungen >> Handschriftliche Karten >> Altwürttemberg (bis 1806)
Bestandslaufzeit:
1534-1799
Bestandsbeschreibung:
Überlieferungsgeschichte

Karten meist altwürttembergischer Provenienzen (bis 1968 A 61 b, früher A 61).

Inhalt und Bewertung

Größere im Bestand befindliche Gruppen sind Blätter aus der 2. Hälfte des 16. bzw. aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts. Der Bestand enthält auch eine Skizze mömpelgardischen Gebiets (Doubs bei Dampierre und Bavans von Heinrich Schickhardt, 1606).
Gliederung:
I. Landkarten: 1. Frühe Landtafelkartografie (Filstalpanorama 1534/35), 2. Georg Gadner und Zeitgenossen (1560-1620/30), 3. Heinrich und Wilhelm Schickhardt (1606, 1634), 4. Georg Wilhelm Kleinsträttl (1664/65), 5. Karten des 18. Jahrhunderts (Herrschaft Heidenheim; Befestigungsanlagen im Schwarzwald; Straßenkarten).
II. Flurkarten einzelner Orte (17./18. Jahrhundert): u.a. Stuttgart von C. F. Duttenhofer, 1788; Alt- und Neulußheim von S. F. Schuster, 1717

Der Bestand enthält handschriftliche Karten zumeist altwürttembergischer Provenienz, die nach und nach zu dem jetzigen Selekt (bis 1968 unter der Signatur A 61b) vereinigt wurde.

I. Zur Geschichte des Bestands: In seiner durch Kartenart, Gebiet und Entstehungszeitraum getroffenen Begrenzung - Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg - schuf den Bestand Karl Otto Müller. Wann dies geschah, ist nicht sicher zu ermitteln. Der Zeitpunkt liegt aber nach 1937, dem Erscheinungsjahr von Müllers Gesamtübersicht, in der der Bestand noch nicht genannt ist. Die Gesamtübersicht führt neben dem Bestand A 60 Forstkarten betreffend Altwürttemberg (heute N 3) den ebenfalls in altwürttembergische Zeit zurückreichenden Bestand A 61 Bausachen, Risse und Zeichnungen betreffend Altwürttemberg (heute N 200) auf. Dieser Bestsand enthielt auch einige Karten, wie ein Repertroium des 18. Jahrhunderts ausweist (von C.F. Pfaff, 1795, A 605: N 200). Offenbar in Analogie zu den altwürttembergischen Forstkarten vereinigte Müller sonstige handschriftliche Karten, soweit sie Altwürttemberg betrafen, zu einem eigenen Bestand, dem er die Signatur A 61b und die Bezeichnung "Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg" gab. Es handelte sich dabei um die jetzigen Nummern 1.10, 12-33, 35-43 sowie vermutlich auch 60-62. Woher die Karten stammten, wurde nicht festgehalten und ist anhand der Repertorien nur noch teilweise zu klären. Aufnahme fanden unter anderen Karten aus A 61 (jetzige Nummern 16-22), außerdem Blätter aus dem im Laufe des 19. Jahrhunderts begonnenen allgemeinen Kartenselekt H 59 (jetzige Nummern 1-3, 15, 23), von denen wiederum zwei ursprünglich ebenfalls in A 61 lagen (Nr. 15, 23). Die Nummern 11, 45-59, 63-80 kamen seit etwa 1950 hinzu. Acht dieser Blätter (Nr. 64-67, 75-77) verdanken ihre Entstehung der altwürttembergischen Forstverwaltung. Sie gingen 1935 mit einem umfangreichen Bestand an Forstkarten (N 70) ein und wurden dort seit etwa 1975 herausgelöst. Zehn weitere Karten (Nr. 68-74, 78-80) wurden 1980 dem aufzulösenden Kartensammelbestand H 59 entnommen, in den sie teils aus Beständen des Hauptstaatsarchivs, teils um 1930 aus der Kartensammlung der Württembergischen Landesbibliothek gelangten. Einige stammen aus dem Lagerbücherselekt (Nr. 54-56, vermutlich auch Nr. 45-50). Zwei wichtige in sich geschlossenen Kartengruppen, die nach ihrem Inhalt den hier verzeichneten Karten zuzurechnen sind, finden sich unter eigener Bestandssignatur zusammenfasst. Es handelt sich um eine Reihe topographischer Karten des Cops des Guides (N 5) sowie um den kartographischen Nachlass Johann Majers (N 7). Im allgemeinen unterließ man es im Hautstaatsarchiv, Karten und Pläne, die als Teile von Akten entstanden sind und noch im ursprünglichen Registraturzusammenhang ruhen, systematisch dort herauszunehmen und den Selekten einzufügen. Auch dies erklärt den geringen Umfang des vorliegenden Selekts, das nur einen kleinen Teil der kartographischen Überlieferung betreffend Altwürttemberg erfasst. Das Karten- und Planmaterial außerhalb der Kartenselekte verteilt sich auf zahlreiche Bestände. Es handelt sich hauptsächlich um Grundstückskarten, örtlich begrenzte Risse von Straßen und Wegen, Grenzen, Gewässern und dergleichen, selten Karten ganzer Gemarkungen oder größerer Gebiete. Schwerpunkte bilden für Altwürttemberg die Akten der Rentkammer (A 248 ff.) und des Kirchenrats (A 282 ff.).

II. Zum Inhalt des Bestands: Seine Entstehung macht verständlich, dass er eine Auslese unterschiedlichster Einzelstücke bietet. Weder räumlich noch thematisch ergeben sich größerer geschlossenen Gruppen. Auch finden sich kaum Unterlagen für vergleichende Analysen mehrerer Karten eines Betreffs aus verschiedenen Epochen. 1. Landkarten Die frühe Landtafelkartographie, die das Landschaftsbild malerisch wiedergab und sich nicht auf genauerer Vermessungen stützte, ist durch ein einziges, allerdings hervorragendes Beispiel vertreten: das westliche Teilstück des aus vielen Reproduktionen bekannten Filstalpanoramas von 1534-35, das aus Anlass eines Streits um Grenzen und Geleit gefertigt wurde (Nr. 1). Es folgen neuen Blätter (Nr. 2-8, 51, 71) aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. die zumeist ebenfalls im Zusammenhang mit Streitigkeiten oder speziellen Bedürfnissen der Verwaltung entstanden sind. Sie verstehen sich gern als "Abriß", "Abriß des Augenscheins" u.ä. und beschränken sich daher nicht selten auf das, was zur Klärung des Streits oder für einen Maßnahme der Verwaltung erforderlich erschien. Der Benutzer kann sie sich in der Regel nur voll erschließen, wenn er die zugehörigen Akten mit heranzieht, deren Ermittlung allerdings bislang nur bei einem Teil der Karten gelang. Fünf der Blätter stammen von dem herzoglichen Oberrat Dr. Georg Gadner, dem bedeutendsten Kartographen Württembergs im 16. Jahrhundert, dem das Land vor allem einen 1596 fertiggestellten Atlas der Forste des Herzogtums verdankt (N 3 Nr. 1, dazu die Faksimileausgabe des Würtembergischen Landesvermessungsamts von 1936). Sie verraten deutlich die Hand des geübten Kartographen, der auch bei solchen auf aktuelle Zwecke ausgerichteten Einzelarbeiten sein Ziel eines Kartenwerkes des ganzen Herzogtums über Jahrzehnte hinweg verfolgte. Schon in das 17. Jahrhundert gehört ein Atlas der Ämter des Herzogtums (Nr. 70), der sich unverkennbar an den Ämteratlas Heinrich Schweickhers von 1575 anlehnt (Württembergische Landesbibliothek Cod. hist. 4 102, dazu Faksimileausgabe von 1979 im Verlag Müller und Schindler Stuttgart, 2 Bände (Tafelband + Einführung von Wolfgang Irtenkauf). Die wichtigste im Bestand verwahrte Karte (Nr. 11) - betrachtet man ihre Stellung in der Entwicklung der Kartographie des Landes - ist die Schönbuchkarte Wilhelm Schickhardts. Sie bildet das einzige überlieferte Blatt eines vermutlich 20 Tafeln umfassenden Kartenwerks. Das Werk basierte erstmals auf einer Triangulation des Landes und übertraf daher alle bisherigen Aufnahmen an Lagetreue der Situation, insbesonderer des Orts- und Gewässernetzes. Es ist ungeklärt, seit wann der Verlust der Tafeln zu beklagen ist. Während Andreas Kieser um 1685 noch das vollständige Werk benutzen konnte, lag bereits Johann Majer möglicherweise nur die eine bis heute erhaltene Tafel vor. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts versuchte sich Georg Wilhelm Kleinsträttl an Karten der württembergischen Ämter (Nr. 16-22). Die Ergebnisse seiner kartographischen Bemühungen waren dürftig. Die Stärke Kleinsträttls lag nicht in der Kartographie, sondern in der zeichnerischen Wiedergabe von Ortsansichten. Einige Blätter aus dem 18. Jahrhundert beschließen die Gruppe der Landkarten. Es sind dies ein skizzenhaftes Kärtchen der Herrschaft Heidenheim (Nr. 24), eine Darstellung der Wege und Straßen zwischen Stuttgart und Cannstatt (Nr. 25), eine topographische Karte mit Befestigungsanlagen im Schwarzwald (Nr. 58) sowie zwei weitgehend deckungsgleiche und recht inhaltsreichen Straßenkarten Süwdwestdeutschlands (Nr. 42, 63). 2. Flurkarten Die Kartographie großer Maßstäbe galt im Herzogtum Württemberg ganz überwiegend der Bearbeitung der Wälder. Aufnahmen mit Grundstücksgrenzen von Siedlungen und Gemarkungen wurden selten durchgeführt, im Gegensatz zu vielen anderen, vor allem geistlichen, aber auch weltlichen Herrschaften einschließlich der gewichtigeren Reichsstädte in Südwestdeutschland. Immerhin sind einige Karten dieser Art vorhanden. so über die Klostergemarkung Maulbronn (Nr. 65, 66), die Glashütte Bühlbach (Nr. 77), die Klostergemarkung Offenhausen (Nr. 75, 76), über größere Flurkomplexe in Besigheim (Nr. 46-50) sowie ganze Zelgen in Mühlhausen/Enz (Nr. 35-40), Marbach am Neckar (Nr. 54-56) und in Wurmberg (Nr. 61-62). Die übrigen Blätter über einzelne Orte, Ortsteile oder Grundstücke lassen sich kaum auf einen Nenner bringen. Zu unterschiedlich ist ihr Inhalt, zu uneinheitlich ihre Darstellungsweise. Zeitlich reichen sie bis in das letzte Drittel des 16. Jahrhunderts zurück. Einige der älteren Blätter repräsentieren frühe tastende Versuche großmaßstäblicher Grundrissdarstellung (Nr. 9, 14, 15, 23, 73). Andererseits gibt es Blätter des 18. Jahrhunderts, die noch der bildhaften Tradition der Landtafeln und Augenscheinabrisse des 16. Jahrhunderts verhaftet sind (Nr. 43) oder selten gewordenen szenischen Schmuck aufweisen (Nr. 77). Vorkommende Orts- und Sachbetreffe sind bei diesen Blättern in regionaler Gliederung: - im mittleren Neckarraum: Hohenentringen, Rittergut (Nr. 27); Stuttgart, oberer Schlossgarten (Nr. 15); Fellbach, Zehntbezirke (Nr. 73); Malmsheim, Ortskern und anschließende Wiesen (Nr. 79); Nußdorf, Zelgen (Nr. 31-33); Vahingen/Enz, Zehntfelder (Nr. 28-30); Hohenhaslach, Wiesen (Nr. 41); Besigheim, Weinberg (Nr. 72); Gemmrigheim-Kirchheim, Neckarlauf mit Uferzonen (Nr. 78); Bönnigheim, Stadtgrundriss (Nr. 14); Cleebronn, Gemarkung in Ansicht (Nr. 13); Schiffrain, Weidebezirk (Nr. 57). - in Ostwürttemberg: Eichenkirnberg, Güterstücke (Nr. 52); Bibersohl, Hofgut (Nr. 64, 67); Königsbronn-Oberkochen, Weidebezirk (Nr. 74); Brenz, Umriss der Gemarkungsgrenze (Nr. 9). - im nördlichen Schwarzwald: Birkenfeld, Lauf der Enz (Nr. 43); Neuenbürg, Schloss und Schlossberg (Nr. 23). - im oberen Neckarraum mmit Schwarzwaldrand: Vöhringen, Ackerstücke (Nr. 60); Beuren, Rittergut (Nr. 26); Rosenfeld, Zehntbezirke (Nr. 68-69); Weiler bei Königsfeld, Allmende (Nr. 80). - im Raum Hochrhein-Bodensee: Hohentwiel, zur Festung gehörige Liegenschaften (Nr. 53).

III. Zur Ordnung und Verzeichnung: Die Gliederung des Findbuchs hält sich zunächst an die durch die Bestandsbezeichnung vorgegebene Unterscheidung in Landkarten und Flurkarten, wobei letzteren alle Blätter betreffend einzelne Orte oder Ortsteile zugewiesen wurden. Innerhalb der beiden Gruppen ist die Reihung chronologisch. Orts- und Gebietsbetreffe sind über das Register zu ermitteln, ebenso Sachbetreffe. Die Verzeichnung des Einzelstücks folgt im wesentlichen den "Richtlinien zur Inventarisierung handgezeichneter Karten und Pläne", die von einem von der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg benannten Ausschuss unter Vorsitz von Prof. Ruthard Oehme 1963/64 aufgestellt worden sind und seitdem im Hauptstaatsarchiv beachtet werden. Auf ein geographisches Stichwort, das der raschen Orientierung dient, folgen: 1. Titel (lautgetreu) 2. Zeit und Ort der Entstehung 3. Verfasser, Zeichner und andere an der Entstehung beteiligte Personen 4. Maßstab, mit errechneter oder anhand moderner Karte ermittelter, auf volle Hunderte ab- oder aufgerundeter Bruchzahl in eckigen Klammern. 5. Größe des Kartenbildes in cm Höhe x Breite, dazu Blattgröße, wenn erheblich abweichend 6. Orientierung 7. Hinweis auf Charakter einer Inselkarte 8. geographische Begrenzung (bei Karten größerer Gebiete) 9. Zeichnungsträger und Erhaltungszustand 10. Entstehungsstufe (wenn nicht Ausfertigung) 11. Ausführungstechnik 12. Karteninhalt und Darstellungsweise 13. Hinweise auf zugehörige Archivalien, auf die Provenienz und frühere Archivsignaturen sowie sonstige Bemerkungen Das in Altwürttemberg in der Regel benutzte Längenmaß war die Rute zu 16 Schuh oder Fuß. Die Länge eines Schuhs betrug - in das metrische System übertragen - 28,649 cm, die Länge einer Rute 458,38 cm. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts benutzten die Geometer unter Umständen Decimalruten, die in 10 Decimalschuh zu 45,8 cm unterteilt waren (vgl. z.B. die nachstehend verzeichnete Karte Nr. 65 über Maulbronn von 1761) und in ihrer gesamten Länge der herkömmlichen 16-schuhigen altwürttembergischen Rute entsprachen. Für das Königreich Württemberg wurde dann im Jahr 1806 eine Rute eingeführt, die anstatt der bisherigen 16 Schuh nur noch 10 Schuh zu 28,649 cm umfasste und daher eine Gesamtläge von 286,49 cm aufwies (vgl. Die Archivpflege in den Kreisen und Gemeinden (Veröffentlichungen der Württembergischen Archivverwaltung Heft 5), S.80). Wo in den folgenden Titelaufnahmen nur Ruten ohne nähere Kennzeichnung ihres Geltungsbereichs angegeben sind, durfte angenommen werden, dass es sich um altwürttembergische Ruten handelt. Der Umrechnung in das metrische System wurde in diesen Fällen die oben mitgeteilten Länge einer Rute von 458,38 cm zugrunde gelegt. Bei verschiedenen Blättern ist es zweifelhaft, welcher metrische Wert der auf der Karte angegebenen alten Maßeinheit entspricht, bei anderen fehlt die Maßangabe ganz. In solchen Fällen wurde versucht, den Maßstab durch Vergleich mit einer modernen Karte zu ermitteln. Dies bereitete keine Schwierigkeiten bei Maßstäben ab etwa 1 : 10000, da mit den Blättern der Topographischen Karten und anderen gedruckten Karten geeignetes Vergleichsmaterial zur Verfügung stand. Anders ist es bei großmaßstäblichen Flur- und Grundstückskarten. Hier musste gelegentlich auf die Ermittlung des Maßstabs verzichtet werden, da Vergleichsmaterial im Hauptstaatsarchiv nicht vorliegt bzw. nur unter erheblichen Schwierigkeiten zu beschaffen wäre. Die Lagerung der Karten entspricht nicht der Gliederung im Findbuch. Die im Register angegebenen Fundstellen verweisen auf Kartennummern. Herausgenommen und in anderer Bestände eingereiht bzw. wieder eingereiht wurden: Nr. 34 Tabellarische Beschreibung des Herzogtums Württemberg (wieder in A 4 Büschel 50); Nr. 44 Plan von Göggingen (in N 5 Nr. 35). Der Bestand umfasst in 80 Titelaufnahmen 224 Blätter Stuttgart im Dezember 1981 Margareta Bull-Reichenmiller
Umfang:
94 Nummern (1,25 lfd. m)
Verwandte Bestände und Literatur:
Robert Uhland: Georg Wilhelm Kleinsträttl, Hauptmann auf Hohenasperg, Zeichner und Kartograph. In: Festgabe für Ruthardt Oehme zur Vollendung des 65. Lebensjahrs (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg B 46), 1968, S. 141-165.
Akermann, Manfred: Ein Grenzstreit im Filstal : Beschreibung und Entstehung der ältesten Darstellung der Landschaft zwischen Göppingen und Geislingen/Steige, in: Manfred Akermann. [Hrsg. von der Stadt Göppingen]. - Göppingen, 1960. - 31 S. : Ill. + 1 Faltkt. (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Göppingen ; 1)
Oehme, Ruthard: Der Geograph und Kartograph. In: Wilhelm Schickard : 1592 - 1635 ; Astronom, Geograph, Orientalist, Erfinder der Rechenmaschine / hrsg. von Friedrich Seck. - Tübingen : Mohr, 1978. - 422 S. : Ill., graph. Darst., Kt + Beil. (Contubernium ; Bd. 25), S. 310-375
Bull-Reichenmiller, Margareta: Die Klostergemarkung Maulbronn von Johann Michael Spaeth 1761, Stuttgart, 1975. - 10 S. Aus: Historischer Atlas von Baden-Württemberg / Erläuterungen ; 1, 4

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