Die Glocke von Friedland [2. Version]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 R160004/103
Q 3/75_35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 29 Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Q 3/75 Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH) >> Filmdokumente
1957
"Die Glocke von Friedland" ist der zweite Dokumentarfilm des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e.V.
Filmdaten:
Originaltitel: Die Glocke von Friedland. Ein Film des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1957
Länge: 1:04:20 Minuten
Stab:
Buch: Theo G. Klein, Gerhard Klüh
Kamera: Kurt Katzke, Hans Eisemann, Carl Selbach, Werner Zimpel, u.v.a.
Musik: Hans Rauch
Es spielt das Orchester des Hauses Hohner, Leitung: Rudolf Würthner
Schnitt: Hildegard Eckhardt, Liselotte Topell
Regie: Gerhard Klüh
Besetzung:
Anna Blask, Charlotte Harke, Gerda Maria Jürgens
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschland e. V., Bad Godesberg (VdH)
Inhalt:
0:11:15 - 0:26:50
Spielfilm-Dokumentation über das Schicksal einzelner Heimkehrer.
Filmkritik:
Regisseur Gerhard Klüh realisierte im Auftrag des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands diese Dokumentation mit Spielfilmszenen. Mit Darstellern wurden Einzelschicksale nachgestellt, die ihre emotionale Wirkung nicht verfehlen. Leider besitzt der Film auf stilistischer Ebene einige Defizite.
Filmhandlung und Hintergrund:
Das niedersächsische Durchgangslager für Ausländer und Flüchtlinge aus dem Ostblock stand insbesondere Mitte der fünfziger Jahre im Blickpunkt der Öffentlichkeit, als durch das Einwirken von Bundeskanzler Adenauer die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus russischen Lagern heimkehrten. Die Glocke von Friedland war der Willkommensgruß für die Heimkehrer und Symbol für die Zusammenführung von Familien, die sich zum Teil schon mehr als zehn Jahre nicht mehr gesehen hatten.
kino.de
0:36:11 - 0:36:25 O-Ton: Konrad Adenauer über die deutsche Wiedervereinigung
0:51:20 - 1:04:05 2. Heimkehrer-Deutschlandtreffen "Zur Verantwortung gerufen" in Frankfurt am Main am 15.06. - 16.06.1957. O-Ton: Georg August Zinn, Werner Kießling, Konrad Adenauer, August Fischer
Filmdaten:
Originaltitel: Die Glocke von Friedland. Ein Film des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1957
Länge: 1:04:20 Minuten
Stab:
Buch: Theo G. Klein, Gerhard Klüh
Kamera: Kurt Katzke, Hans Eisemann, Carl Selbach, Werner Zimpel, u.v.a.
Musik: Hans Rauch
Es spielt das Orchester des Hauses Hohner, Leitung: Rudolf Würthner
Schnitt: Hildegard Eckhardt, Liselotte Topell
Regie: Gerhard Klüh
Besetzung:
Anna Blask, Charlotte Harke, Gerda Maria Jürgens
Auftraggeber: Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschland e. V., Bad Godesberg (VdH)
Inhalt:
0:11:15 - 0:26:50
Spielfilm-Dokumentation über das Schicksal einzelner Heimkehrer.
Filmkritik:
Regisseur Gerhard Klüh realisierte im Auftrag des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands diese Dokumentation mit Spielfilmszenen. Mit Darstellern wurden Einzelschicksale nachgestellt, die ihre emotionale Wirkung nicht verfehlen. Leider besitzt der Film auf stilistischer Ebene einige Defizite.
Filmhandlung und Hintergrund:
Das niedersächsische Durchgangslager für Ausländer und Flüchtlinge aus dem Ostblock stand insbesondere Mitte der fünfziger Jahre im Blickpunkt der Öffentlichkeit, als durch das Einwirken von Bundeskanzler Adenauer die letzten deutschen Kriegsgefangenen aus russischen Lagern heimkehrten. Die Glocke von Friedland war der Willkommensgruß für die Heimkehrer und Symbol für die Zusammenführung von Familien, die sich zum Teil schon mehr als zehn Jahre nicht mehr gesehen hatten.
kino.de
0:36:11 - 0:36:25 O-Ton: Konrad Adenauer über die deutsche Wiedervereinigung
0:51:20 - 1:04:05 2. Heimkehrer-Deutschlandtreffen "Zur Verantwortung gerufen" in Frankfurt am Main am 15.06. - 16.06.1957. O-Ton: Georg August Zinn, Werner Kießling, Konrad Adenauer, August Fischer
1'04
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Archiv des Verbandes der Heimkehrer Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen B.-W. e.V., Stuttgart (VdH)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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