Verhältnis zur Militärregierung
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 2
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland >> 1.1. Verhältnis zur Militärregierung
1949-1952
Enthält: Zusammenfassung der französischen Dienststellen, die in Tübingen außerhalb militärischer Gebäude untergebracht sind, im Justizgebäude Doblerstraße; künftige Verwendung der Reichssanitätsschule der SA, Tübingen, Keplerstraße 2; Anmietung von Geschäftsräumen für das Amtsgericht Tübingen; Erstattung der Eingangsabgaben für einen durch den Landeskommissar (Gouverneur) Guillaume Widmer erworbenen Personenkraftwagen; Unterhaltspflicht für Besatzungskinder; Totenehrung auf den KZ-Friedhöfen Bisingen und Schömberg; Umgestaltung der alliierten Kontrollstellen nach der Bildung des Landes Baden-Württemberg; personelle Zusammensetzung des Alliierten Rats der Alliierten Hohen Kommission, Stand Januar 1950; Anschriften des französischen Kommissariats für Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Tübingen TÜ; Amtsgericht
Tübingen TÜ; Doblerstraße
Tübingen TÜ; Justizgebäude
Tübingen TÜ; Keplerstraße 2
Besatzungskinder
Kommissariat, französisches
Reichssanitätsschule der SA, Tübingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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- 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland (Gliederung)
- 1.1. Verhältnis zur Militärregierung (Gliederung)