Kaiser Ferdinand II. bestätigt die zwischen den Landgrafen Wilhelm V. von Hessen-Kassel und Georg II. von Hessen-Darmstadt 1628 Januar 17 vereinba...
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550
B 1 Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses
Urkunden des Großherzoglich-Hessischen Hauses >> 1601 - 1635
Wien 1629 Dezember 14
Hessen-Darmstadt
Pergamentlibell in Einband mit Pressverzierungen, mit den Unterschriften des Kaisers, des Reichsvizekanzlers Peter Heinrich v. Stralendorf und des Reichshofrats Johann Söldner sowie angehängtem Majestäts-Siegel, bei Nr. 551 beschädigt
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kaiser Ferdinand II. bestätigt die zwischen den Landgrafen Wilhelm V. von Hessen-Kassel und Georg II. von Hessen-Darmstadt 1628 Januar 17 vereinbarten Neben-Abschiede über die Kommunikation in Sachen der deputierten Reichsstände, von den Landständen garantierte Schulden, die Hohen Hospitäler, das Samthofgericht, das Samtrevisions- oder Oberappellationsgericht, Gerichtsstand und Verfolgung von Adeligen und Standespersonen, das Samtarchiv, die Samtlehensempfängnis, die Lehens-, Erb- und Landhuldigung samt Eidesformeln, die Erbfolge in Waldeck, die Raten und Quoten bei den gemeinsamen Lasten sowie Land- und Reichssteuern, die Abhaltung von Landtagen, Zölle, das Amt Schmalkalden, Zahlung der aufgeschwollenen Marburger Zinsen und die Sukzession in der Erbverbrüderung
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegelankündigung des Ausstellers
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegelankündigung des Ausstellers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ