Protokoll Nr. 127/88.- Umlauf am 11. November 1988: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59967
DY 30/J IV 2/3/4329
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4329 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4760 Beschlussauszüge: DY 30/5682 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch mit David Khenin, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei Israels - 2. Teilnahme am Erfahrungsaustausch der Bezirksleitung Leipzig der SED zur Arbeit mit den Frauen - 3. Neuwahl des Rektors der Technischen Hochschule Leipzig (Balzer - Altner) - 4. Zweitakkreditierung in der Republik der Kapverden (Hollender - Meske) - 5. Durchführung der gegenseitigen Weiterbildung von Leitern und Spezialisten aus der Industrie der DDR und der Sowjetunion - 6. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 7. Teilnahme an einem Treffen europäischer Friedensbewegungen "Gemeinsam für die Förderung des Helsinki-Prozesses" vom 11. - 13. November 1988 in Budapest - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Republik Zypern vom 18. - 23. November 1988 - 9. Reise zum Erfahrungsaustausch über den Einsatz der Datenverarbeitung im Gesundheits- und Sozialwesen sowie Effektivitätsfragen in Krankenhäusern in der Zeit vom 5. - 9. Dezember 1988 nach Schweden - 10. Reise der Genossen Dr. Dietmar Wittich und Dr. Frank Adler nach Münster (BRD) zu Vorlesungen auf Einladung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Dezember 1988 - 11. Auswertung von Archivmaterialien des Zentralen Parteiarchivs im Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED zum jüdischen antifaschistischen Widerstandskampf durch das USA-Holocaust Memorial Council - 12. Bereitstellung einer Simultandolmetscheranlage für den XII. Parteitag der Portugiesischen Kommunistischen Partei - 13. Ausstellung zum 150. Jahrestag der Fotografie vom 10. Februar - 2. April 1989 im Ephraim-Palais - 14. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Stefan Doernberg an einer internationalen Konferenz über konventionelle Abrüstung in Europa auf Einladung des Präsidenten des Abrüstungsarchivs Italien vom 30. November - 1. Dezember 1988 in Rom - 15. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Wolfgang Kliem an einer Diskussion zum Thema "Kirche im Sozialismus - Kirche im pluralen Staat" an der Evangelischen Akademie in Mühlheim an der Ruhr am 11./12. November 1988 - 16. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4329 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4760 Beschlussauszüge: DY 30/5682 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Gespräch mit David Khenin, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei Israels - 2. Teilnahme am Erfahrungsaustausch der Bezirksleitung Leipzig der SED zur Arbeit mit den Frauen - 3. Neuwahl des Rektors der Technischen Hochschule Leipzig (Balzer - Altner) - 4. Zweitakkreditierung in der Republik der Kapverden (Hollender - Meske) - 5. Durchführung der gegenseitigen Weiterbildung von Leitern und Spezialisten aus der Industrie der DDR und der Sowjetunion - 6. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 7. Teilnahme an einem Treffen europäischer Friedensbewegungen "Gemeinsam für die Förderung des Helsinki-Prozesses" vom 11. - 13. November 1988 in Budapest - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Republik Zypern vom 18. - 23. November 1988 - 9. Reise zum Erfahrungsaustausch über den Einsatz der Datenverarbeitung im Gesundheits- und Sozialwesen sowie Effektivitätsfragen in Krankenhäusern in der Zeit vom 5. - 9. Dezember 1988 nach Schweden - 10. Reise der Genossen Dr. Dietmar Wittich und Dr. Frank Adler nach Münster (BRD) zu Vorlesungen auf Einladung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Dezember 1988 - 11. Auswertung von Archivmaterialien des Zentralen Parteiarchivs im Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED zum jüdischen antifaschistischen Widerstandskampf durch das USA-Holocaust Memorial Council - 12. Bereitstellung einer Simultandolmetscheranlage für den XII. Parteitag der Portugiesischen Kommunistischen Partei - 13. Ausstellung zum 150. Jahrestag der Fotografie vom 10. Februar - 2. April 1989 im Ephraim-Palais - 14. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Stefan Doernberg an einer internationalen Konferenz über konventionelle Abrüstung in Europa auf Einladung des Präsidenten des Abrüstungsarchivs Italien vom 30. November - 1. Dezember 1988 in Rom - 15. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Wolfgang Kliem an einer Diskussion zum Thema "Kirche im Sozialismus - Kirche im pluralen Staat" an der Evangelischen Akademie in Mühlheim an der Ruhr am 11./12. November 1988 - 16. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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