Protokoll Nr. 131/85.- Umlauf am 8. November 1985: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64400
DY 30/J IV 2/3A/4322
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1985
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3893 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4322 Beschlussauszüge: DY 30/5646 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Hasenjagd für die Chefs der diplomatischen Missionen - 2. Einladung des außerordentlichen Beraters des argentinischen Staatspräsidenten, Dr. Aldo Tessio, in Begleitung von drei Mitgliedern der argentinischen Friedensbewegung zu einem Besuch in der DDR vom 11. - 15. November 1985 - 3. Gespräch des Genossen Egon Krenz mit der Delegation der Staatsanwaltschaft der Volksrepublik Bulgarien - 4. Aufenthalt einer Delegation der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) in der DDR - 5. Abberufung von der Funktion Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister der Botschaft der DDR in der CSSR (Günther) - 6. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Zentralkomitees (Gräf - Kracik) - 7. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des Zentralkomitees der SED (Jacobi - Klöffler) - 8. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des Zentralkomitees der SED (Marschalek - Kubasch) - 9. Abberufung des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Robotron Dresden (Hartig) - 10. Entsendung einer Delegation des ZK der SED nach Italien auf Einladung des ZK der Italienischen Kommunistischen Partei - 11. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. sc. Gerhard Scharschmidt an der 1. Tagung der UNCTAD-Expertengruppe in Genf vom 17. - 23. November 1985 - 12. Studienaufenthalt des Genossen Prof. Dr. sc. Dieter Ulle am Institut für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF) in Frankfurt/Main vom 2. - 8. Dezember 1985 - 13. Teilnahme des Direktors des IPW an der Konferenz "Sicherheit und Abrüstungsperspektiven in Europa" des Instituts für Abrüstungsforschung der UNO (UNIDIR) in Genf - 14. Entsendung des Genossen Hans Sattler und der Genossin Renate Gubbe in die Volksrepublik Bulgarien - 15. Entsendung des Genossen Dr. Hutterer als Lektor zur Baath-Pionierorganisation in die Syrische Arabische Republik - 16. Entsendung des Genossen Bernd Siebert als Lektor zum äthiopischen Jugendverband (REYA) nach Äthiopien - 17. Entsendung eines Vertreters des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Gründungsveranstaltung für eine Dr.-Joseph-Wirth-Stiftung am 10. November 1985 in Neuß/BRD - 18. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 30. November - 3. Dezember 1985 in Stockholm/Schweden - 19. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Beratung des Rechnungs- und Kontrollausschusses des Internationalen Genossenschaftsbundes in Genf/Schweiz vom 21. - 23. November 1985
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3893 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4322 Beschlussauszüge: DY 30/5646 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Hasenjagd für die Chefs der diplomatischen Missionen - 2. Einladung des außerordentlichen Beraters des argentinischen Staatspräsidenten, Dr. Aldo Tessio, in Begleitung von drei Mitgliedern der argentinischen Friedensbewegung zu einem Besuch in der DDR vom 11. - 15. November 1985 - 3. Gespräch des Genossen Egon Krenz mit der Delegation der Staatsanwaltschaft der Volksrepublik Bulgarien - 4. Aufenthalt einer Delegation der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) in der DDR - 5. Abberufung von der Funktion Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister der Botschaft der DDR in der CSSR (Günther) - 6. Veränderung in der Besetzung einer Nomenklaturfunktion des Zentralkomitees (Gräf - Kracik) - 7. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des Zentralkomitees der SED (Jacobi - Klöffler) - 8. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des Zentralkomitees der SED (Marschalek - Kubasch) - 9. Abberufung des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Robotron Dresden (Hartig) - 10. Entsendung einer Delegation des ZK der SED nach Italien auf Einladung des ZK der Italienischen Kommunistischen Partei - 11. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. sc. Gerhard Scharschmidt an der 1. Tagung der UNCTAD-Expertengruppe in Genf vom 17. - 23. November 1985 - 12. Studienaufenthalt des Genossen Prof. Dr. sc. Dieter Ulle am Institut für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF) in Frankfurt/Main vom 2. - 8. Dezember 1985 - 13. Teilnahme des Direktors des IPW an der Konferenz "Sicherheit und Abrüstungsperspektiven in Europa" des Instituts für Abrüstungsforschung der UNO (UNIDIR) in Genf - 14. Entsendung des Genossen Hans Sattler und der Genossin Renate Gubbe in die Volksrepublik Bulgarien - 15. Entsendung des Genossen Dr. Hutterer als Lektor zur Baath-Pionierorganisation in die Syrische Arabische Republik - 16. Entsendung des Genossen Bernd Siebert als Lektor zum äthiopischen Jugendverband (REYA) nach Äthiopien - 17. Entsendung eines Vertreters des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Gründungsveranstaltung für eine Dr.-Joseph-Wirth-Stiftung am 10. November 1985 in Neuß/BRD - 18. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Tagung des Büros des Präsidiums des Weltfriedensrates vom 30. November - 3. Dezember 1985 in Stockholm/Schweden - 19. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zur Teilnahme an der Beratung des Rechnungs- und Kontrollausschusses des Internationalen Genossenschaftsbundes in Genf/Schweiz vom 21. - 23. November 1985
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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