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Kommission wegen eines Schusses, den Markgraf Georg Albrecht im Haus des Stadtvogtes Johannes Seehausen in Kulmbach abgegeben hat
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C 22/II Märker 1980
57422
Registratursignatur/AZ: A Vol. CIX Nr. 1
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth >> 2. Bestände >> 2.1. Haussachen (GAB) >> 2.1.3. Miscellanea zu einzelnen Mitgliedern des markgräflichen Hauses >> 2.1.3.3. Korrespondenz von/zu Personen des Hauses, Angelegenheiten einzelner Personen
1666-1668
enthält u.a.: Enthält u. a.: 1. Bitte Georg Albrechts an seinen Bruder Markgraf Christian Ernst, ihm Jagdtücher zur Verfügung zu stellen; 2. Supplik des Sekretärs Johann Friedrich Köhler um eine Belohnung von 100 Talern und Fürsprache der Markgräfin Sophie Marie (1626-1688), Frau Georg Albrechts (1619-1666)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Brandenburg, Christian Ernst von
Brandenburg, Georg Albrecht von
Brandenburg, Sophie Marie von
Köhler, Johann Friedrich
Seehausen, Johannes
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.