Akte der Gesandtschaft
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10735 Sächsische Gesandtschaft für Württemberg, Stuttgart, Nr. 11 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10735 Sächsische Gesandtschaft für Württemberg, Stuttgart
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1852 - 1864
Enthält:
- Hauptfaszikel 9: Gesandtschaftliche Auslagen: Reiseberechnungen 1852-1864
- Hauptfaszikel 10: Archiv und Registratur
1. Anlegung einer Registrande und eines Archivs der königlichen Gesandtschaft 1853.- 2. Geschäftsübersichten und Auszüge aus der Registrande 1853-1864.- 3. Legalisationen 1857.
- Hauptfaszikel 11: Verhandlungen mit der württembergischen Regierung
1. Gothaer Staatsvertrag vom 15. Juli 1851, die Übernahme von Ausgewiesenen betreffend, 1853-1864.- 2. Vereinbarung mit Württemberg wegen gegenseitiger Gültigkeit der Leichenpässe 1855-1856.- 3. Errichtung eines Konsulats für Württemberg in Stuttgart 1863.
- Hauptfaszikel 12: Die Höfe von Dresden und Stuttgart
1. Audienzen 1852-1856.- 2. Krankheiten, Todesfälle, Reisen der Mitglieder beider königlichen Höfe I: 1853-1856, II: 1857-1862, III: 1863-1864.- 3. Einladungen, Zeremonial I: 1853, II: 1858-1863.- 4. Dienstwohnung des Hofstaatspersonals 1856.- 5. Zusammenkunft der Kaiser von Russland und Frankreich am 5. September 1857 [fehlt].- 6. Krönungsfeierlichkeiten in Königsberg 1861.
- Hauptfaszikel 13: Zollverein
1. Verhandlungen der Zollvereinsmitglieder unter sich und mit fremden Regierungen I: 1853, II: 1858-1861.- 2. Verträge Frankreichs mit dem Zollverein 1862-1863.
- Hauptfaszikel 9: Gesandtschaftliche Auslagen: Reiseberechnungen 1852-1864
- Hauptfaszikel 10: Archiv und Registratur
1. Anlegung einer Registrande und eines Archivs der königlichen Gesandtschaft 1853.- 2. Geschäftsübersichten und Auszüge aus der Registrande 1853-1864.- 3. Legalisationen 1857.
- Hauptfaszikel 11: Verhandlungen mit der württembergischen Regierung
1. Gothaer Staatsvertrag vom 15. Juli 1851, die Übernahme von Ausgewiesenen betreffend, 1853-1864.- 2. Vereinbarung mit Württemberg wegen gegenseitiger Gültigkeit der Leichenpässe 1855-1856.- 3. Errichtung eines Konsulats für Württemberg in Stuttgart 1863.
- Hauptfaszikel 12: Die Höfe von Dresden und Stuttgart
1. Audienzen 1852-1856.- 2. Krankheiten, Todesfälle, Reisen der Mitglieder beider königlichen Höfe I: 1853-1856, II: 1857-1862, III: 1863-1864.- 3. Einladungen, Zeremonial I: 1853, II: 1858-1863.- 4. Dienstwohnung des Hofstaatspersonals 1856.- 5. Zusammenkunft der Kaiser von Russland und Frankreich am 5. September 1857 [fehlt].- 6. Krönungsfeierlichkeiten in Königsberg 1861.
- Hauptfaszikel 13: Zollverein
1. Verhandlungen der Zollvereinsmitglieder unter sich und mit fremden Regierungen I: 1853, II: 1858-1861.- 2. Verträge Frankreichs mit dem Zollverein 1862-1863.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
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