Johann Christoph Lutz von Stuttgart, kaiserlicher Notar und württembergischer Kirchenrat, vidimiert auf Ansuchen des württembergischen Rentkammerrats Isaak Schwartz dessen vom Sohn des A., Hieronymus Lutz, Kanzleiverwandten, abgeschriebene, an Hz. Ludwig gerichtete Suppliken und darauf ergangene Dekrete und Resolutionen betr. die Überlassung eines Platzes und die Genehmigung zum Hausbau in Stuttgart zwischen der inneren Stadtmauer und dem Graben, im Zwinger bei der neuen Brücke gelegen: Supplik von 1583 Jan. 8 (Jan. 18 st.n.) Stuttgart; Kanzleidekret von 1583 Febr. 3 (Febr. 13 st.n.) Böblingen, Junker Melchior Jäger v. Gärtringen; Supplik von 1584 Juli 22 (Aug. 1 st.n.) Stuttgart; Kanzleidekret von 1584 Aug. 9 (Aug. 19 st.n.) Grafeneck, Melchior Jäger v. Gärtringen; Supplik von 1589 Juni 1 (Juni 11 st.n.); Dekret von 1589 Juli 2 (Juli 12 st.n.) Stuttgart, Hans Bernhard Sattler, mit Vermerk von 1589 Juli 30 (Aug. 10), Melchior Jäger v. Gärtringen.
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Johann Christoph Lutz von Stuttgart, kaiserlicher Notar und württembergischer Kirchenrat, vidimiert auf Ansuchen des württembergischen Rentkammerrats Isaak Schwartz dessen vom Sohn des A., Hieronymus Lutz, Kanzleiverwandten, abgeschriebene, an Hz. Ludwig gerichtete Suppliken und darauf ergangene Dekrete und Resolutionen betr. die Überlassung eines Platzes und die Genehmigung zum Hausbau in Stuttgart zwischen der inneren Stadtmauer und dem Graben, im Zwinger bei der neuen Brücke gelegen: Supplik von 1583 Jan. 8 (Jan. 18 st.n.) Stuttgart; Kanzleidekret von 1583 Febr. 3 (Febr. 13 st.n.) Böblingen, Junker Melchior Jäger v. Gärtringen; Supplik von 1584 Juli 22 (Aug. 1 st.n.) Stuttgart; Kanzleidekret von 1584 Aug. 9 (Aug. 19 st.n.) Grafeneck, Melchior Jäger v. Gärtringen; Supplik von 1589 Juni 1 (Juni 11 st.n.); Dekret von 1589 Juli 2 (Juli 12 st.n.) Stuttgart, Hans Bernhard Sattler, mit Vermerk von 1589 Juli 30 (Aug. 10), Melchior Jäger v. Gärtringen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 U 132
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 403 I Stuttgart W, Urkunden
Stuttgart W, Urkunden >> 1 Urkunden >> 1.2 Urkunden 1501-1734 (Bestand A 403 Nr. 1-414)
1591 Mai 12 (Mai 22 st.n. Stuttgart)
Urkunden
Gärtringen s. Jäger
Lutz, Johann Christoph
Lütz; Hieronymus
Sattler, Hans Bernhard
Böblingen BB
Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT
Stuttgart S; Stadtgraben
Stuttgart S; Stadtmauer
Stuttgart S; Zwinger
Bausachen
Grundstücksüberlassung
Vidimus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Stuttgart W, Urkunden (Bestand)
- 1 Urkunden (Gliederung)
- 1.2 Urkunden 1501-1734 (Bestand A 403 Nr. 1-414) (Gliederung)