Akten des kaiserlichen Sekretärs Johann Renner: Briefwechsel mit dem kaiserlichen Schatzmeister Jakob Villinger und Nicasius Hacquenay (zusammen mit de Lalaing im Schreiben vom 10. März 1517). Dabei zwei Briefe des Philipp Adler
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.2 Aktenbeute
1513-1523
Enthält: 1513 Juli. Englische Subsidien. Kosten des Kriegs und der Hofhaltung. Haltung Aragons gegenüber Frankreich
Enthält: 1514 Mai. Gesandtschaft des burgundischen Schatzmeisters Jean Bontemps nach Burgund
Enthält: 1515 Februar. Geldgeschäfte mit Fugger. Stellung Kaiser Maximilians zu den Niederlanden. Aufnahme des Nicasius unter die geheimen Räte
Enthält: 1516 März. Rüstungen des Königs von Frankreich gegen Neapel. Margaretes Regentschaft in den Niederlanden. Tod des Königs von Aragon. Verhandlungen mit England. Anleihe bei Fugger. Eroberung Mailands. Gerücht vom Tode des Königs von Ungarn. Nachrichten aus Italien, Frankreich, Niederland. Unterstützung des Kaisers aus Spanien und Neapel
Enthält: Mai - September. Trauerkleidung König Karls, des Herrn von Mansfeld und Propstes Konrad Renner. Zeitungen aus den Niederlanden, England, Spanien, Frankreich und Italien. Verhandlungen mit dem englischen Orator Paceus. Überfahrt König Karls nach Spanien. Englische Geldunterstützung
Enthält: Geldgeschäfte mit Fugger. Reise des englischen Orators Robert v. Wingfield zum Kaiser. Sickingens Rüstungen. Schwäbischer Bundestag in Augsburg. Krieg mit Frankreich. Geldnot des Kaisers. Heirat Erzherzog Ferdinands. Vertrag zu Noyon. Villingers Besoldung
Enthält: Oktober, November. Friede mit Frankreich. Unterhaltung des Kriegsvolks in Verona und Friesland. Testament des Königs von Aragon. Anleihe bei Fugger
Enthält: 1517 Januar - August. Friedensverhandlungen mit Frankreich. Nachrichten aus Frankreich, Italien, England und vom Türkenkrieg
Enthält: 1518 November. Erledigung der Herrschaft Neuburg. Verhandlungen mit den Schweizern. Geldnot. Schwäbischer Bundestag in Augsburg
Enthält: 1521 Dezember. Geldforderungen des Philipp Adler
Enthält: 1523 Januar - März. Zeitungen aus Spanien und Venedig. Verhandlungen der Fürsten mit Sickingen. Tod des Rudolf v. Ehenheim
Enthält: Reise Erzherzog Ferdinands nach Stuttgart. Gerücht vom Tode des Königs von Frankreich. Zeitungen aus Italien, Augsburg, von Dietrich Spät. Erzherzog Ferdinand bei Villinger in Augsburg. Anleihe in den Niederlanden. Zeitung aus Kärnthen und vom Türkenkrieg
Enthält: Oktober. Geldgeschäfte mit Fugger. Ausrüstung der Kriegsknechte. Zeitungen aus Ungarn, Wien und Trier
Enthält: 1514 Mai. Gesandtschaft des burgundischen Schatzmeisters Jean Bontemps nach Burgund
Enthält: 1515 Februar. Geldgeschäfte mit Fugger. Stellung Kaiser Maximilians zu den Niederlanden. Aufnahme des Nicasius unter die geheimen Räte
Enthält: 1516 März. Rüstungen des Königs von Frankreich gegen Neapel. Margaretes Regentschaft in den Niederlanden. Tod des Königs von Aragon. Verhandlungen mit England. Anleihe bei Fugger. Eroberung Mailands. Gerücht vom Tode des Königs von Ungarn. Nachrichten aus Italien, Frankreich, Niederland. Unterstützung des Kaisers aus Spanien und Neapel
Enthält: Mai - September. Trauerkleidung König Karls, des Herrn von Mansfeld und Propstes Konrad Renner. Zeitungen aus den Niederlanden, England, Spanien, Frankreich und Italien. Verhandlungen mit dem englischen Orator Paceus. Überfahrt König Karls nach Spanien. Englische Geldunterstützung
Enthält: Geldgeschäfte mit Fugger. Reise des englischen Orators Robert v. Wingfield zum Kaiser. Sickingens Rüstungen. Schwäbischer Bundestag in Augsburg. Krieg mit Frankreich. Geldnot des Kaisers. Heirat Erzherzog Ferdinands. Vertrag zu Noyon. Villingers Besoldung
Enthält: Oktober, November. Friede mit Frankreich. Unterhaltung des Kriegsvolks in Verona und Friesland. Testament des Königs von Aragon. Anleihe bei Fugger
Enthält: 1517 Januar - August. Friedensverhandlungen mit Frankreich. Nachrichten aus Frankreich, Italien, England und vom Türkenkrieg
Enthält: 1518 November. Erledigung der Herrschaft Neuburg. Verhandlungen mit den Schweizern. Geldnot. Schwäbischer Bundestag in Augsburg
Enthält: 1521 Dezember. Geldforderungen des Philipp Adler
Enthält: 1523 Januar - März. Zeitungen aus Spanien und Venedig. Verhandlungen der Fürsten mit Sickingen. Tod des Rudolf v. Ehenheim
Enthält: Reise Erzherzog Ferdinands nach Stuttgart. Gerücht vom Tode des Königs von Frankreich. Zeitungen aus Italien, Augsburg, von Dietrich Spät. Erzherzog Ferdinand bei Villinger in Augsburg. Anleihe in den Niederlanden. Zeitung aus Kärnthen und vom Türkenkrieg
Enthält: Oktober. Geldgeschäfte mit Fugger. Ausrüstung der Kriegsknechte. Zeitungen aus Ungarn, Wien und Trier
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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