Fotoalbum Bd. 45: 05. September 1987 - 03. April 1988
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 74
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1987-1988
Enthält u.a.: Edith Schröder bei ihrer Schwester Ellen und ihrem Mann Hans Steinen, 11.09.1987; Edith Schröder, Hans-Dieter Liebeler, Uschi Grouls und Anita Wollenweber bei ihrer Elsaß-Rundfahrt, 25.09.-27.09.1987; Das Ehepaar Raisch begrüßt Edith Schröder auf dem "Ball unter der Erntekrone" im Schloss der Universität Hohenheim, 03.10.1987; Edith Schröder mit ihrem Sohn Bruno auf dem Bismarckturm in Stuttgart, 18.10.1987; Familienfotos an Heiligabend, 24.12.1987; Urlaubsfotos aus Marokko, 01.01. - 06.01.1988; Edith Schröder gemeinsam mit Ursula Knauf und Dagmar Hock von Transehe-Roseneck in Kitzingen, 29.01.1988; Dr. Helmuth Günther, Edith Schröder und ihr Mann Joachim auf dem 70. Geburtstag von Prof. Hans Ott, 21.02.1988; Edith Schröder mit Prof. Cretius auf dem 70. Geburtstag von Prof. Hans Ott, 21.02.1988; Aufnahmen von diversen Personen am Vorabend von Ediths Geburtstag, 12.03.1988, Ediths Sohn Stefan mit seiner Tochter Nina, 27.03.1988
1 Band
Archivale
Grouls, Uschi
Günther, Helmuth
Hock, Dagmar, geb. von Hübschmann
Knauf, Ursula
Liebeler, Hans Dieter
Ott, Hans
Schröder, Bruno
Schröder, Nina
Schröder, Stefan
Steinen, Ellen, geb. von Hübschmann
Steinen, Hans
Wollenweber, Anita
Marokko [MA]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ