Organisation öffentlicher Veranstaltungen, insbes. Ehrung verdienter Ahlener Bürger, Empfänge, Eröffnungen
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Ahl Stadt C Stadt Ahlen C, 1010
Ahl Stadt D (Stadt Ahlen D), 37
Ahl Stadt C Stadt Ahlen C Stadt Ahlen C
Stadt Ahlen C >> Allgemeine Verwaltung >> Presse, Öffentlichkeitsarbeit
1965 - 1970
Enthält: Volkstrauertag 1970 und 1971, Einweihung Städtische Katholische Martinigrundschule Ahlen, Übergabe des 3. Bauabschnitts der Lambertischule Dolberg, Besuche von Vertretern der Landesregierung Nordrhein-Westfalen: Arbeitsminister und Sozialminister Werner Figgen, Wohnungsbauminister Dr. Hermann Kohlhase, Ministerpräsident Heinz Kühn (enthaltend Arbeitsunterlagen betreffend Erweiterung des Amtsgerichtsgebäudes um das Grundstück Alte Post, Kurzporträt der Werkzeugmaschinenfabrik Leifeld & Co, diverse Baumaßnahmen, Schulversuch Gesamtschule, Altstadtsanierung etc.), 50. Geburtstag Bürgermeister Heinrich Linnemann, Verabschiedung Alfred Germers als Leiter der Volkshochschule Ahlen, Neujahrsempfang 1969 und 1970, Eröffnung des städtischen Kindergartens Ostwall, Grundsteinlegung und Übergabe der Städtischen Realschule Ahlen, Besuch des UdSSR-Botschaftssekretärs Juri G. Nemirow, Besuch des Regierungspräsidenten Dr. Josef Schneeberger
Stadt Ahlen, Hauptamt, Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftsförderung
Entnommen: Speisekarte des Restaurants Zur Langst Ahlen, siehe S03/4604
Akten
Vorl.Nr.: 678
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ