Besondere Faszikel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 314
E 14 Fasz. 219
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Hofdomänenkammer
1817-1865
Enthält: Überführung von Ölgemälden von Freudental nach Weil (1817-1818); Engagement des Fabrikanten Utermark aus St. Petersburg zum Setzen russischer Öfen (1818); Unterstützung der Friederike Marie von Traugott, angeblich natürliche Tochter des Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg (1809-1818); Maler von Schnitzer und dessen Arbeiten (1818-1870); Arbeiten der Maler Spampanin (Livorno) und Häberle im Pavillon zu Weil (1820-1821); Forderungen des Baumeisters Weinbrenner in Karlsruhe für im Jahre 1809 gefertigte Risse zur Aufführung eines Landgebäudes im Kloster Weil (1819); Straßenbau im Kirbachtal, Hofkammeralbezirk Freudental (1822-1825); Gehalts- und Pensionsverhältnisse des Ordenskanzlers Graf von Wintzingerode (1825-1835); landwirtschaftliche Reise des Hofdomänenrats von Weckerlin durch die Niederlande, nach England und nach Frankreich (1837-1838)
1 Bü
Archivale
Häberle, -; Maler
Spampanin; Maler
Traugott, Friederike Marie
Utermark, -; Fabrikant
Weckerlin, - von; Hofdomänenrat
Freudental LB
Livorno, Reg. Toskana [I]
St. Petersburg [RUS]
Weil, herzogliche Domäne = Esslingen am Neckar ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ