1651 Aug. 05. Obligation des Apothekers D. Wellmann über 50 Thaler: "Ich David Wellman Bürger und Apotheker in Lemgouw bekenne hiermit und Krafft dieser meiner aufgegebenen Obligation vor mich meine Erben und Erbnehmer, daß ich heut undergesetztem Dato mit dem ersamen Wilhelm Andreä, Bürger und Apotheker in Bremen, mich berechnet, daß Ich von Anno 1637 ihme vor abgekauffte und woll empfangene materialia pro resto schuldig bin die Summa von fünffzig in specie Reichsthaler dico 50 in specie Reichsthaler. (...)".
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1651 Aug. 05. Obligation des Apothekers D. Wellmann über 50 Thaler: "Ich David Wellman Bürger und Apotheker in Lemgouw bekenne hiermit und Krafft dieser meiner aufgegebenen Obligation vor mich meine Erben und Erbnehmer, daß ich heut undergesetztem Dato mit dem ersamen Wilhelm Andreä, Bürger und Apotheker in Bremen, mich berechnet, daß Ich von Anno 1637 ihme vor abgekauffte und woll empfangene materialia pro resto schuldig bin die Summa von fünffzig in specie Reichsthaler dico 50 in specie Reichsthaler. (...)".
01.01.01 U, U_1719
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1651 - 1700
1651.08.05
Schlagwort: Obligationen
Darin: Übereinstimmung mit der Originalurkunde bestätigt von Stadtarchivar H. Möller-Friedrich.
Enthält: Archival. Abschrift (Schreibmaschine) auf Papier vom 07. Dezember 1936
Darin: Übereinstimmung mit der Originalurkunde bestätigt von Stadtarchivar H. Möller-Friedrich.
Enthält: Archival. Abschrift (Schreibmaschine) auf Papier vom 07. Dezember 1936
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige weltliche Urkundenaussteller
1637
1651
Andreä
Anno
Apotheker
Apothekers
Bremen
Bürger
Dato
David
Erben
Erbnehmer
Krafft
Lemgouw
Obligation
Reichsthaler
Summa
Thaler
Wellman
Wellmann
Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell