17. Sitzung des Kreistages 02.11.1978
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A 2 Kreis Viersen Kreis Viersen
Kreis Viersen >> Kreisverwaltung >> Kreistag >> Sitzungen >> Sitzungsniederschriften des KT 8. Wahlzeit vom 04.05.1975 - 29.09.1979 Bd. II: 26.01.1978 - 07.06.1979
02.11.1978
Enthält: Öffentliche Sitzung: Bestimmung eines Mitglieds zur Mitunterzeichnung der Sitzungsniederschrift; über- und außerplanmäßige Ausgaben; Änderung der Kreisgrenze im Flurbereinigungsverfahren Hüls; Beitritt des Kreises Viersen zur Grenzregio Rhein-Maas-Nord; I. Änderungssatzung zur Hauptsatzung des Kreises Viersen; Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und Kooperationsgesellschaft "Mittlerer Niederrhein" (KMN); Weiterbildungsentwicklungsplan des Kreises Viersen 1977-1981; 1. Nachtragshaushaltssatzung 1978; Haushaltsrechnung und Entlastungserteiluing 1977; Mitteilungen und Anfragen (Niersverband; Landesentwicklungsplan; Kreishausneubau); Unbeachtlichkeit der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Kreisordnung NW Nichtöffentliche Sitzung: Mitteilungen und Anfragen (Partnerschaft mit der Grafschaft Cambridge); Darlehensaufnahme; Sparkassenangelegenheiten (Vertrag über die Klarstellung der Rechtsbeziehung im Sparkassenwesen zwischen der Stadt Kempen, dem Kreis Viersen und der Sparkasse Krefeld); Erhöhung des Stammkapitals des Kreiswasserwerkes (Übernahme des auf den Kreis Viersen entfallenden Anteils); Grundstücksangelegenheiten (Verkauf von Teilflächen für die Ostumgehung Grefrath, Gemarkung Grefrath, Flur 40, Nr. 108 und 140; Erwerb von Grundstücksflächen, Gemarkung Grefrath, Flur 42, Nr. 118; Verkauf von Grundstücksflächen, Gemarkung Langst-Kierst, Flur 1, Nr. 748; Verkauf von Grundstücksflächen, Gemarkung Kempen, Flur 45, Nr. 333 und 350); Personalangelegenheiten
Sonstiges
Sitzungsniederschriften des KT 8. Wahlzeit vom 04.05.1975 - 29.09.1979 Bd. II: 26.01.1978 - 07.06.1979
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ