Neues Grundbuch für die an die Ablösungskassa des Staates überwiesenen Grundgefälle der Haselbeck Benedikt und Balk Xaver von Berghofen, von Hornstein auf Furth, Baringer Kaspar von Obersüßbach, Engel Erhard von Källing, Günzkofer Martin in Rammelsberg, Schratzenstaller Andreas in Oberviehbach, Schülein Adolf in München, Sirtl Bartholomäus in Münchnerau
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Neues Grundbuch für die an die Ablösungskassa des Staates überwiesenen Grundgefälle der Haselbeck Benedikt und Balk Xaver von Berghofen, von Hornstein auf Furth, Baringer Kaspar von Obersüßbach, Engel Erhard von Källing, Günzkofer Martin in Rammelsberg, Schratzenstaller Andreas in Oberviehbach, Schülein Adolf in München, Sirtl Bartholomäus in Münchnerau
Rentamt Landshut B 367
Rentamt Landshut (Rep. 163 b/3) B 367
Rentamt Landshut
Rentamt Landshut >> Rentämter >> 0.1 B = Bände
1874 - 1880
Rentamt Landshut
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: B
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Haselbeck, Benedikt
Balk, Xaver
Baringer, Kaspar
Engel, Erhard
Günzkofer, Martin
Schratzenstaller, Adreas
Schülein, Adolf
Sirtl, Batholomäus
Berghofen
Obersüßbach
Källing
Rammelsberg
Oberviehbach
München
Münchnerau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
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