Gottfried Kinkel: Gedichte aus den Jahren 1832 – 1836. Geschenk an Ferdinand Weiß mit Widmungsgedicht. Bonn, März 1836.
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SN 098, 34
I i 233
SN 098 Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel"
Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" >> I. Teilsammlung Gottfried Kinkel >> I.3. Werke >> I.3.1. Gedichte
1832 – 1836
Enthält: "Weihe." An Ferdinand Weiß. (März 1836); "Zornsonette" (Februar 1836); "Lyrisch." (April 1835); "Gruß von Rügen an die Heimat" (Pfingsten 1835); "Episch." (15. April 1832); "Gängers Tod", Neujahr" (1834); "Späte Liebe" (Juli 1835); "Das Hünengrab" (Dezember 1835); "Geister und Mensch" (Januar 1836); "Die Rose von Jericho" (Januar 1836); Fragment (Februar 1836); "Schönhausen. I" (23. Juni 1835); "Schönhausen. II" (24. Juni 1835); Glosse (August 1835); "Todtenkrone auf der Mutter Grab." (November 1835); "Meine Liebe" und "Mein Lied" (Dezember 1835 und Februar 1836); aus dem Epos "Des Kreuzes Triumph" (1835); Schlussverse (20. März 1836)
6 Bll., 3 Doppelbll., 24 S. beschr.; 24 Bll. fotograf. Reproduktionen
Gedicht
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ
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