Parteiinformationen der AKG an die Bezirksleitung der SED August - Oktober 1989: Bd. 2: August - September 1989
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BArch MfS BV Swn AKG/4 Bd. 2
Swn AKG 4 Bd. 2
BArch MfS BV Swn AKG BV Schwerin, Auswertungs- und Kontrollgruppe
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ohne Datum [1968-1989]
Enthält:
Parteiinformationen: Nr. 117/89 “über Probleme beim Einsatz und bei der Leistungsab-rechnung der Gleisbaugroßgeräte des Oberbauwerkes (Obw) Bützow”. - Nr. 118/89 “über das sogenannte Friedensgebet am 30.08.1989 im Schweriner Dom”. - Nr. 119/89 “über aktuelle Reaktionen der Bevölkerung auf erpresserische Botschaftsbesetzungen sowie das ungesetzliche Verlassen der DDR über die UVR”. - Nr. 120/89 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung auf erpresserische Botschaftsbesetzungen sowie das ungesetzliche Verlassen der DDR über die Ungarische Volksrepublik”. - Nr. 121/89 “über aktuelle Probleme in der Führungs- und Leitungstätigkeit der LPG (T) “Freie Erde” Göhlen, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 122/89 “über das 19. FDJ-Poetenseminar in Schwerin (Ergänzung)”. - Nr. 123/89 “über Personen des Verant-wortungsbereiches der Bezirksverwaltung Schwerin, die über die UVR einen vollendeten bzw. Versuch/Vorbereitungen zum ungesetzlichen Grenzübertritt im Jahre 1989 unternommen haben” (statistische Analyse). - Nr. 124/89 “über die Klärung der Urheberschaft festgestellter Schmierereien im Bereich der Reichsbahndirektion Schwerin”. - Nr. 125/89 “über den Verlauf des Friedensgebetes und der Gesprächsrunde von Antragstellern auf ständige Ausreise am 6.9.1989 im Schweriner Dom”, darin auch Brief an Willi Stoph zur Reiseverordnung vom 30.11.1988. - Nr. 126/89 “über einen gelungenen Grenzdurchbruch im Raum Stiepelse, Kr. Hagenow”. - Nr. 127/89 “über die Reaktion der Bürger des Bezirkes Schwerin auf die illegale Nacht- und Nebel-Aktion zur Abwerbung in Ungarn befindlicher DDR-Bürger”. - Nr. 128/89 “über den am 16.9.1989 erfolgten Grenzdurchbruch DDR-BRD im Bereich der Ortschaft Besandten, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 129/89 “über medizinische Hoch- und Fachschulkader aus dem Bezirk Schwerin, die seit dem 1.1.1989 die DDR illegal verlassen haben” (Namensliste). - Nr. 130/89 “über Antragsteller auf ständige Ausreise, die Fachärzte sind bzw. sich in der Facharztausbildung befinden”.
Parteiinformationen: Nr. 117/89 “über Probleme beim Einsatz und bei der Leistungsab-rechnung der Gleisbaugroßgeräte des Oberbauwerkes (Obw) Bützow”. - Nr. 118/89 “über das sogenannte Friedensgebet am 30.08.1989 im Schweriner Dom”. - Nr. 119/89 “über aktuelle Reaktionen der Bevölkerung auf erpresserische Botschaftsbesetzungen sowie das ungesetzliche Verlassen der DDR über die UVR”. - Nr. 120/89 “über weitere Reaktionen der Bevölkerung auf erpresserische Botschaftsbesetzungen sowie das ungesetzliche Verlassen der DDR über die Ungarische Volksrepublik”. - Nr. 121/89 “über aktuelle Probleme in der Führungs- und Leitungstätigkeit der LPG (T) “Freie Erde” Göhlen, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 122/89 “über das 19. FDJ-Poetenseminar in Schwerin (Ergänzung)”. - Nr. 123/89 “über Personen des Verant-wortungsbereiches der Bezirksverwaltung Schwerin, die über die UVR einen vollendeten bzw. Versuch/Vorbereitungen zum ungesetzlichen Grenzübertritt im Jahre 1989 unternommen haben” (statistische Analyse). - Nr. 124/89 “über die Klärung der Urheberschaft festgestellter Schmierereien im Bereich der Reichsbahndirektion Schwerin”. - Nr. 125/89 “über den Verlauf des Friedensgebetes und der Gesprächsrunde von Antragstellern auf ständige Ausreise am 6.9.1989 im Schweriner Dom”, darin auch Brief an Willi Stoph zur Reiseverordnung vom 30.11.1988. - Nr. 126/89 “über einen gelungenen Grenzdurchbruch im Raum Stiepelse, Kr. Hagenow”. - Nr. 127/89 “über die Reaktion der Bürger des Bezirkes Schwerin auf die illegale Nacht- und Nebel-Aktion zur Abwerbung in Ungarn befindlicher DDR-Bürger”. - Nr. 128/89 “über den am 16.9.1989 erfolgten Grenzdurchbruch DDR-BRD im Bereich der Ortschaft Besandten, Kr. Ludwigslust”. - Nr. 129/89 “über medizinische Hoch- und Fachschulkader aus dem Bezirk Schwerin, die seit dem 1.1.1989 die DDR illegal verlassen haben” (Namensliste). - Nr. 130/89 “über Antragsteller auf ständige Ausreise, die Fachärzte sind bzw. sich in der Facharztausbildung befinden”.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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