Beglückwünschung und andere Ehrungen
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12 Ruhrort
Ruhrort >> B. Bürgermeisterei Ruhrort 1806-1905 >> Abteilung 01: Landeshoheitssachen und allgemeine Verwaltung >> Sektion 1: Landeshoheitssachen und Ehrungen, Denkmäler, Kunstsachen
1851 - 1905
Enthält: 1854, 1857, 1879, 1880 Prinz und Prinzessin von Preußen; 1861 König, Attentat; 1877 Kaiser, 1878 Attentat; 1879 goldene Hochzeit; 1858 Kronprinz Hochzeit; 1880 Vermählung des Kronprinzen; 1902 Kaisers Geburtstag; 1905 Hochzeit des Kronprinzen; 1858 und 1864 Landrat Keßler; 1862 Kleritz; 1864 Wortmann; 1875 Justizrat Michels; 1865 Weinhagen, Tellering; 1876, 1886, 1887 Hugo Haniel; 1891 Siegesdenkmal im Siebengebirge; 1899 Rheinbaben; 1901 Nasse; 1885 Bismarck; 01.04.1874 und 14.07. Geburtstag und Attentat; 1890 Bismarcks Geburtstag
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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