Abt Amandus von Salem überläßt tauschweise dem Abt Sebastian von Zwiefalten den Zehnten von den Äckern im Esch zu Togendorff und erhält dafür von dem Abt von Zwiefalten den bisher Zwiefalter Zehnten im Esch zu Bächingen, nämlich in der Vischer Wiesen heruff im wasserstall an Bernhart Manen Acker an die obern anwand herumb am Trattstain, so Togendorffer und Bächinger scheidet, und danach an die abgenden Äcker, die herabziehen von der capelle Hawsen, gehörend dem gotzhaus Salmenschweiler in ihr zehenden, und von dannen an den abgenden äcker hinumb an das Mittelheuser eschli alles umb und umbhin bis ufs Hawßer Riett, darnach das Haußer Riet hinauf bis an Togendorfer Holtzgassen, darnach gassen hinuff bis an den Thiergarten, gehört aber alles (dem Kloster Salem) zu; was dann gegen Bächingen zu liegt, darzischen lyt ain wisen, gehört dem Jörgen Tufel und der zehent von der Wiesen dem Gotzhaus Zwiefalten zu, in dem zehnden, gehörend ainem prelaten zu Zwifalten, 6 Jucharten Ackers gelegen an der Holtzgassen, nemlich 4 Jucharten under dem Hörsträssle, die erst an Togendorfer Gassen, gehört Bernhart Mörlin von Bächingen, die ander an Contzen Treyer von Togendorf und die 2 Jucharten gehörend Michel Schäfern zu Bächingen; die egerürten 4 Jucharten stoßen heruff an das Hörsträssle und die 2 Jucharten ob dem Hörstrassli gehört aber Michel Schäfer zu Bächingen, die ander gehört Hansen Puren von Togendorf, stossend uff Togendorfer Holtzgassli und ligent am Hörstrassli"

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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