Korrespondenz zu verschiedenen Themen
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II. Abt., Rep. 6, Nr. 810
II. Abt., Rep. 6 MPI für Eisenforschung
MPI für Eisenforschung >> MPI für Eisenforschung >> Abteilungen >> Erzabteilung (Walter Luyken) >> Korrespondenz, Beschaffung, Informationsmaterial
1930-1943
Enthält u.a.: Schreiben von Körber zur Urlaubsplanung von Lehrlingen.- "Gedanken zu den 'Fragen' der Erzabteilung".- Angaben zur Geschichte und zu den Aufgaben der Erzabteilung.- Korrespondenz und Aktennotizen zu einzelnen Arbeiten.- Beschaffung und Abgaben von Erzproben.- Diverse Auskünfte.
Enthält v.a.: Institutsbesichtigungen.- Besuche und Besichtigungen von Werken, Betrieben, Anlagen Erzrevieren etc. (mit Berichten, alphabetisch sortiert nach Orten).
Enthält auch: Druckschrift "Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute e. V. - Hauptversammlung 1938 in Dresden vom 16. bis 19. Juni 1938 - Führer zu den Besichtigungen".
Enthält v.a.: Institutsbesichtigungen.- Besuche und Besichtigungen von Werken, Betrieben, Anlagen Erzrevieren etc. (mit Berichten, alphabetisch sortiert nach Orten).
Enthält auch: Druckschrift "Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute e. V. - Hauptversammlung 1938 in Dresden vom 16. bis 19. Juni 1938 - Führer zu den Besichtigungen".
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
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