Das Streitgespräch: Kretschmann gegen Wolf
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 R160025/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016 >> Filmdokument
14. Januar 2016
Der Ministerpräsident und sein Herausforderer. In Zur Sache Baden-Württemberg EXTRA treffen die beiden Spitzenkandidaten zum ersten Mal im Fernsehen aufeinander - live und moderiert von Clemens Bratzler.
Wer wird Baden-Württemberg künftig regieren? Zum Auftakt des Wahljahrs 2016 sendet das SWR Fernsehen ein Streitgespräch des Amtsinhabers Winfried Kretschmann (Grüne) mit Oppositionsführer Guido Wolf (CDU), seinem stärksten Kontrahenten. Die Bewerber um das wichtigste politische Amt in Baden-Württemberg haben die Chance, für ihre Politik zu werben.
Wie wollen CDU und Grüne die Flüchtlingskrise meistern?
Über hunderttausend Menschen haben im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg Asyl beantragt. Kommunen, Behörden und Ehrenamtliche sind am Limit.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht sind die Ängste der Bürger gewachsen. Kann uns die Polizei noch schützen oder brauchen wir mehr Beamte im Einsatz?
Während die Gemeinschaftsschule als grün-rotes Vorzeigeprojekt gilt, setzt die CDU auf eine Stärkung der klassischen Schulformen. Wie geht es weiter in der Bildungspolitik?
Hilfe, ein grüner Ministerpräsident im Auto-Land! Anfangs war die Sorge um den Industriestandort Baden-Württemberg groß. Doch die Grünen polieren ihr Image als Wirtschaftsexperten. Von der Öko- zur Auto-Partei oder nur eine "Mogelpackung", wie die CDU vermutet?
Fast fünf Jahre grün-rote Landesregierung. Die Atomkraft ist ein Auslaufmodell, erneuerbare Energie gefragt wie nie. Aber wie steht es um die Energiewende im Land? 77 neue Windräder gingen in Betrieb, 1200 sollen es bis 2020 sein. Wurde mehr versprochen als gehalten?
Zwei Monate vor der Landtagswahl am 13. März 2016: Wer hat die stärkeren Argumente? Wer kann die meisten Wählerinnen und Wähler für sich und seine Partei einnehmen?
Wer wird Baden-Württemberg künftig regieren? Zum Auftakt des Wahljahrs 2016 sendet das SWR Fernsehen ein Streitgespräch des Amtsinhabers Winfried Kretschmann (Grüne) mit Oppositionsführer Guido Wolf (CDU), seinem stärksten Kontrahenten. Die Bewerber um das wichtigste politische Amt in Baden-Württemberg haben die Chance, für ihre Politik zu werben.
Wie wollen CDU und Grüne die Flüchtlingskrise meistern?
Über hunderttausend Menschen haben im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg Asyl beantragt. Kommunen, Behörden und Ehrenamtliche sind am Limit.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht sind die Ängste der Bürger gewachsen. Kann uns die Polizei noch schützen oder brauchen wir mehr Beamte im Einsatz?
Während die Gemeinschaftsschule als grün-rotes Vorzeigeprojekt gilt, setzt die CDU auf eine Stärkung der klassischen Schulformen. Wie geht es weiter in der Bildungspolitik?
Hilfe, ein grüner Ministerpräsident im Auto-Land! Anfangs war die Sorge um den Industriestandort Baden-Württemberg groß. Doch die Grünen polieren ihr Image als Wirtschaftsexperten. Von der Öko- zur Auto-Partei oder nur eine "Mogelpackung", wie die CDU vermutet?
Fast fünf Jahre grün-rote Landesregierung. Die Atomkraft ist ein Auslaufmodell, erneuerbare Energie gefragt wie nie. Aber wie steht es um die Energiewende im Land? 77 neue Windräder gingen in Betrieb, 1200 sollen es bis 2020 sein. Wurde mehr versprochen als gehalten?
Zwei Monate vor der Landtagswahl am 13. März 2016: Wer hat die stärkeren Argumente? Wer kann die meisten Wählerinnen und Wähler für sich und seine Partei einnehmen?
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Audio-Visuelle Medien
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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