Frisch, Karl von
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1787
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1944-1981
Enthält u.a.: Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Insektenlockstoffe (Bienen).- Klärung der gegen Ilse Schwinck erhobene Plagiatsvorwürfe (hierzu auch: Schreiben Ilse Schwincks an Butenandt und Stellungnahmen Ilse Schwincks und Ulrich Schiedts).- Austausch über ihre Standpunkte zur Schulreform (1961).-
Enthält auch: Schreiben Frischs an Heinrich Landahl.
Enthält auch: Schreiben Frischs an Heinrich Landahl.
Sachakte
Beutler, Ruth
Williams, Carroll Milton
Evans, Herbert McLean
Fahrner, Gertrud
Forster, Karl August
Frisch, Karl von
Hadorn, Ernst
Hanser, Gisela
Hecker, Erich
Hecker, Gertrud
Heusner, Alex
Karlson, Peter
Kornmann, Pierre
Kühn, Alfred
Landahl, Heinrich Peter Wilhelm
Raiser, Ludwig
Renner, Maximilian
Schiedt, Ulrich
Schwinck, Ilse
Dannenberg, Dorothee
Universität München, Zoologisches Institut
MPI für Biochemie
Deutsche Forschungsgemeinschaft
KWI für Biochemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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