Einholung einer kaiserlichen Genehmigung für die Schiffbarmachung des Neckars und des bei Mömpelgard gelegenen Flusses Doubs.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 59
A 80 I Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> I. Beziehungen der württembergischen Grafen und Herzöge zu den deutschen Kaisern und Königen sowie den Erzherzögen von Österreich >> 2. Akten >> Karl V.
April 1554-Mai 1554
Enthält:
Korrespondenz zur Entsendung Florenz Grasecks an den kaiserlichen Hof nach Brüssel zur Einholung der Genehmigung Kaiser Maximilians II. für die wasserbaulichen Maßnahmen.
Enthält auch:
Korrespondenz zum Bemühen Florenz Grasecks um Zurückzahlung des für die spanischen Truppen auf der Festung Hohenasperg geleisteten Anleihens für Kaiser Maximilian II.
Korrespondenz zur Entsendung Florenz Grasecks an den kaiserlichen Hof nach Brüssel zur Einholung der Genehmigung Kaiser Maximilians II. für die wasserbaulichen Maßnahmen.
Enthält auch:
Korrespondenz zum Bemühen Florenz Grasecks um Zurückzahlung des für die spanischen Truppen auf der Festung Hohenasperg geleisteten Anleihens für Kaiser Maximilian II.
Archivale
Karl V.; Kaiser, 1500-1558
Brüssel [B]
Doubs, schweizerisch-französischer Flus
Hohenasperg : Asperg LB; Festung
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Schifffahrt
Spanische Truppen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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