Protokoll Nr. 24/74.- Umlauf am 8. März 1974: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57772
DY 30/J IV 2/3/2128
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> März >> Protokoll Nr. 24/74.- Umlauf am 8. März 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2128 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2480 Beschlussauszüge: DY 30/5505 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Demonstration der Werktätigen der Hauptstadt der DDR, Berlin, am 1. Mai 1974 - 2. Herausgabe eines Sammelbandes "Erich Honecker - Ausgewählte Reden und Aufsätze" in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien bzw. "Josip Broz Tito - Ausgewählte Reden und Aufsätze" in der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR am 7. Kongreß des Solidaritätskomitees Madagaskars - 4. Beschluß zur Wahrnehmung der Mitgliedschaft in der Weltorganisation für Gesundheitswesen (WHO) - 5. Teilnahme an der Generalversammlung der Kommission für die Internationale Geologische Karte der Welt und ihrer Subkommissionen im März/April 1974 in Paris - 6. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 2. Tagung des Verwaltungsrates für das UN-Umweltprogramm (UNEP) - 7. Entsendung einer Delegation des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR nach Italien - 8. Entsendung einer Delegation der FDJ nach Österreich - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Algerien - 10. Kadermäßige Veränderungen in den Brigaden der Freundschaft - 11. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 12. Bestätigung des Protokolls der 21. Sitzung der ZPKK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2128 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2480 Beschlussauszüge: DY 30/5505 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Demonstration der Werktätigen der Hauptstadt der DDR, Berlin, am 1. Mai 1974 - 2. Herausgabe eines Sammelbandes "Erich Honecker - Ausgewählte Reden und Aufsätze" in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien bzw. "Josip Broz Tito - Ausgewählte Reden und Aufsätze" in der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR am 7. Kongreß des Solidaritätskomitees Madagaskars - 4. Beschluß zur Wahrnehmung der Mitgliedschaft in der Weltorganisation für Gesundheitswesen (WHO) - 5. Teilnahme an der Generalversammlung der Kommission für die Internationale Geologische Karte der Welt und ihrer Subkommissionen im März/April 1974 in Paris - 6. Beschluß über die Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 2. Tagung des Verwaltungsrates für das UN-Umweltprogramm (UNEP) - 7. Entsendung einer Delegation des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR nach Italien - 8. Entsendung einer Delegation der FDJ nach Österreich - 9. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Algerien - 10. Kadermäßige Veränderungen in den Brigaden der Freundschaft - 11. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 12. Bestätigung des Protokolls der 21. Sitzung der ZPKK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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