Altenstein, Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum, * 1.10.1770 Schalkhausen bei Ansbach, 14.5.1840 Berlin. Staatsminister
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I. HA Rep. 76, I Sekt. 31 Lit. A Nr. 5
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 01 Zentralbüro >> 01.22 Personal
(1823) 1840 - 1843, 1881 - 1884, 1912 - 1913
Enthält u. a.:
- Bewilligung einer Gratifikation von 25000 Reichstalern für die Teilnahme an den in Paris geführten Verhandlungen über verschiedene Privatreklamationen gegen Frankreich (Kabinettsordre vom 18.12.1823 (Abschrift))
- Auszahlung einer zweimonatlichen Gehaltsrate für die Monate Juli und August des Jahres 1840 an die Nichte Louise von Stein, geb. von Altenstein (Eingabe der Louise von Stein, geb. von Altenstein vom 13.5.1840 (Abschrift))
- Verausgabung der dem Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein aus der Bankzinsen-Kasse des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten gezahlten 5000 Reichstaler, 1840
- Auszahlung der zweimonatlichen Gehaltsrate für die Monate Juli und August des Jahres 1840 an die Nichte Louise von Stein, geb. von Altenstein, 1843
- Ermittlung von näheren Familienangehörigen des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein zur Ausarbeitung einer Veröffentlichung (Eingabe des Chefredakteurs der Deutschen Revue Richard Fleischer in Dresden vom 14.9.1881)
- Erwerbung des schriftlichen Nachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein durch das Direktorium der Staatsarchive (Bericht (Extrakt) des Direktors der Staatsarchive Heinrich von Sybel vom 18.10.1884 (Abschrift))
- Überreichung des im Besitz des Freiherrn Felix von Stein-Kochberg auf Großkochberg bei Rudolstadt befindlichen literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein an die preußische Unterrichtsverwaltung und Aufbewahrung desselben in geeigneten Räumlichkeiten des Ministeriums der geistlichen und Unterrichts-Angelegenheiten (Eingabe des Prof. Dr. Eduard Spranger in Leipzig vom 17.10.1912)
- Veräußerung des literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein an das Antiquariat [Leo] Liepmannssohn in Berlin durch den Freiherrn Felix von Stein-Kochberg auf Großkochberg bei Rudolstadt (Bericht des Prof. Dr. Eduard Spranger vom 18.4.1913)
- Veräußerung des literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein (Privatschreiben des Freiherrn Felix von Stein-Kochberg in Porto Alegre an Prof. Dr. Eduard Spranger vom 16.5.1913).
- Bewilligung einer Gratifikation von 25000 Reichstalern für die Teilnahme an den in Paris geführten Verhandlungen über verschiedene Privatreklamationen gegen Frankreich (Kabinettsordre vom 18.12.1823 (Abschrift))
- Auszahlung einer zweimonatlichen Gehaltsrate für die Monate Juli und August des Jahres 1840 an die Nichte Louise von Stein, geb. von Altenstein (Eingabe der Louise von Stein, geb. von Altenstein vom 13.5.1840 (Abschrift))
- Verausgabung der dem Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein aus der Bankzinsen-Kasse des Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten gezahlten 5000 Reichstaler, 1840
- Auszahlung der zweimonatlichen Gehaltsrate für die Monate Juli und August des Jahres 1840 an die Nichte Louise von Stein, geb. von Altenstein, 1843
- Ermittlung von näheren Familienangehörigen des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein zur Ausarbeitung einer Veröffentlichung (Eingabe des Chefredakteurs der Deutschen Revue Richard Fleischer in Dresden vom 14.9.1881)
- Erwerbung des schriftlichen Nachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein durch das Direktorium der Staatsarchive (Bericht (Extrakt) des Direktors der Staatsarchive Heinrich von Sybel vom 18.10.1884 (Abschrift))
- Überreichung des im Besitz des Freiherrn Felix von Stein-Kochberg auf Großkochberg bei Rudolstadt befindlichen literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein an die preußische Unterrichtsverwaltung und Aufbewahrung desselben in geeigneten Räumlichkeiten des Ministeriums der geistlichen und Unterrichts-Angelegenheiten (Eingabe des Prof. Dr. Eduard Spranger in Leipzig vom 17.10.1912)
- Veräußerung des literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein an das Antiquariat [Leo] Liepmannssohn in Berlin durch den Freiherrn Felix von Stein-Kochberg auf Großkochberg bei Rudolstadt (Bericht des Prof. Dr. Eduard Spranger vom 18.4.1913)
- Veräußerung des literarischen Privatnachlasses des Karl Sigmund Franz Freiherr von Stein zum Altenstein (Privatschreiben des Freiherrn Felix von Stein-Kochberg in Porto Alegre an Prof. Dr. Eduard Spranger vom 16.5.1913).
Archivale
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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