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Enthält: Prof. Dr. Helmut Saake, Hamburg, 24. Oktober 1993 mit Anlagen.- Hans Sabasch, Waldbronn, 19. September 1993.- Dr. Walter Sacher, Aachen, 5. Dezember 1993 und 12. Januar 1994.- Markgraf von Meißen, Herzog zu Sachsen und Ehefrau, La Tour de Peiz, 30. November 1993.- Ingeborg Sachweh, Hannover, 26. November 1993.- Jutta Sackmann, Langenbach, 22. Dezember 1993.- Dr. Karl Salm, Freiburg/Br., 7. November , 11. Dezember 1993 und 30. Juni 1995 mit Anlagen.- Hans-Heinrich Salzmann, Osnabrück, 10. Dezember 1993.- Marc von Samson-Himmelstjerna, Eppelheim, 24. April 1994.- Ernst Sander, Kamen-Südkamen, 16. Oktober 1993.- Helmut Sandvoß, Schenefeld, 5. Dezember 1993.- Peter Sasse, Lüdenscheid, 20. Dezember 1993.- Gerhard Sauer, Schweinfurt/Main, 9. Oktober 1993.- Konrad Sandrock, Kirkel-Altstadt/Saar, 25. Oktober 1993 mit Anlagen.- Harald Rolf Sattler, Haarbach, 9. Oktober 1993.- Georg Saumweber, Rosenheim, 11. Dezember 1993.- Detlef Sauppe, Lichtenstein, 11. Oktober 1993.- Alfred Sauter, München, Dezember, 1993.- James Savan, Pittsburgh, 39. März 1994.- Erika von Scanzoni, Passau, 26. Oktober 1993 mit Anlagen.- Else Seethaler, Ludwigsburg, 2. Dezember 1993.- Helga Seeligerm München, 17. Oktober 1993.- Dr. Heinrich Seewald, Stuttgart/Neuhausen, 20. September 1993.- Wilfried Seibel, Bonn, 3. November 1993.- Jörg Seidel, Berlin, 10. Oktober 1993.- Manfred Seydel, Kassel, 21. November 1993.- Prälat Walter Seidel, Mainz, 30. November 1993.- Prof. Dr. Franz W. Seidler, München, 20. September 1993.- Eva Selberg-Dasher, Witten, Oktober 1993.- Wg. Selchow, Senftenberg, Oktober 1993.- Dr. Christian und Beatrice Selk-Schnoor, Dresden, 29. November 1993.- Hugo Selke, Ratzburg, 1. Oktober 1993.- Dr. R. Sell, Schweinfurt, 11. November 1993.- Willi Sell, Emtmannsberg, 19. Oktober 1993.- Harro von Senger, Freiburg/Br., 19. Oktober 1993.- Fr. von Setten, Utrecht, 16. Dezember 1993.- Michael Sieber, Chemnitz, 16. Oktober 1993.- Günther Siebrandt, Berlin, 29. September 1993 und 5. Dezember - Ursula Siegle, Stuttgart28. Oktober 1993.- Hans B. Siegert, Neustadt a.d. Waldnaab, 30. September 1993.- Rubert Siemerling, Möckelvägen, 14. Oktober 1993.- Herbert Sievers, Oldenburg, 28. November 1993.- Verena Sigmund, Saalfeld, Dezember 1993.- Kurt Simmchen, Zepernick, 1. November 1993.- Erich Simin, Duisburg, 20. September 1993.- Heinrich Simon, Siegen, Oktober 1993.- Heinz Simon, Bannewitz, 30. September 1993.- Jörg Simpfemdörfer, Stuttgart, 9. Oktober 1993 mit Anlagen.- Rudolf Sirch, Bobingen, 26. September 1993.- Johannes Smarsli, Celle, 21. Oktober 1993.- Simon Socher, Gernlinden/München, 2. Oktober 1993.- Dieter Sommerfeld, Hamburg, Oktober 1993.- Heinz Sommerfeldt, Norderstedt, 7. Oktober 1993.- Helmi Soppa, Essen, 11. Dezember 1993.- Wilhelm Gottfried Specht, Dülmen, 2. Dezember 1993.- Hugo Spiekermann, Minden, 1. Dezember 1993.- Reinhard Spieß, Lübeck-Travemünde, 10. November 1993.- Peter Sperling, Bonn, 25. November 1993.- Dr. Inge Spode, Berlin-Schöneberg, 29. November 1993.- Hans-Peter Spors, Berlin, 26. November 1993.- Carl-Dieter Spranger, Bonn, 14. Oktober 1993 und 11. Januar 1994 mit Anlagen.- Marie-Antoinette Sprenger, Hamburg, 24. September 1993.- Christel Sulk, Altenrüthen, September 1993.- Elfi Süss, München, 20. November 1993.- Oskar Sütterlin, Hornberg, 17. September 1993.- Franz-Xaver Sumedinger, Schwanenstadt, 23. September 1993 mit Anlage.- Gotthard Frhr. v. Manteuffel-Szoege, Bödigheim/Odenwald, 25. November 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.