Naturalvorräte des Johanniterordens zu Sonnenburg und der Johanniterkommenden
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA GR, Rep. 31, Nr. 525
I. HA GR, Rep. 31, Fasz. 18 b (Paket 10284)
I. HA GR, Rep. 31 Johanniterorden zu Sonnenburg
Johanniterorden zu Sonnenburg >> 01 Ballei >> 01.05 Ordenskammer >> 01.05.01 Wirtschaft >> 01.05.01.02 Getreide und Naturalien
1632 - 1693
Enthält v. a.:
- Verkauf von in Küstrin eingelagertem Wein des Johanniterherrenmeisters zu Sonnenburg oder dessen Abgabe an den Kurhof, 1632
- Überführung von Getreide nach Berlin; Anmaßung der Jurisdiktion (Rechtsprechung) über die Müller im Ordenamt Neuendorf durch die Stadt Reppen (Bericht der Ordensräte), 1638
- Respizieren (Beaufsichtigung) der Wirtschaftssachen durch den Wirklichen Geheimen Rat Freiherrn von Schwerin und den Neumärkischen Amtsrat Schmettau in Abwesenheit des Johanniterherrenmeisters zu Sonnenburg (Reskript/Weisung), 1693.
- Verkauf von in Küstrin eingelagertem Wein des Johanniterherrenmeisters zu Sonnenburg oder dessen Abgabe an den Kurhof, 1632
- Überführung von Getreide nach Berlin; Anmaßung der Jurisdiktion (Rechtsprechung) über die Müller im Ordenamt Neuendorf durch die Stadt Reppen (Bericht der Ordensräte), 1638
- Respizieren (Beaufsichtigung) der Wirtschaftssachen durch den Wirklichen Geheimen Rat Freiherrn von Schwerin und den Neumärkischen Amtsrat Schmettau in Abwesenheit des Johanniterherrenmeisters zu Sonnenburg (Reskript/Weisung), 1693.
0,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Sach-Reposituren (Tektonik)
- Geistliche Institutionen und (Hohe) Schulen (Tektonik)
- Johanniterorden zu Sonnenburg (Bestand)
- 01 Ballei (Gliederung)
- 01.05 Ordenskammer (Gliederung)
- 01.05.01 Wirtschaft (Gliederung)
- 01.05.01.02 Getreide und Naturalien (Gliederung)