Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
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438
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 2 Nr. 194 - Nr. 536
11.4.31 - 3.9.43
Enthält: Mitgliederversammlung FAHO 2.7.32;Korrespondenz u.a.über:Flugzeugunfall in Warnemünde (Flugwissenschaftl. Vereinigung - DLV) 20.8.32, Namentliche Nachweisung der Absolventen, die die TH seit SS 1929 nach Diplomhauptexamen verlassen haben, Sept. 1933,Mitgliedschaft und Mitgliederwerbung 1934 - 1938,Stiftungen 22.5.1939,Verzeichnis der Korporationen, Stand SS 1935,Liste der Rektoren der TH von 1921 - 1937 mit den wichtigsten Ereignissen während ihrer Amtszeit als Fortsetzung der Festschrift TH AC 1870 - 1920 S. 137. Schreiben v. 9. und 11.11.1938(weitere Angaber s. Personalkartei:August Schwemann (Bergbaukunde) 1921 - 1924,Hermann Bonin (Lehrstuhl f. Dampfkraftanlagen, Heitung und Lüftung) 1924 - 1926,Robert Wentzel (Eisenbahnwesen) 1926 - 1928,Hubert Hoff (Hüttenmaschinenkunde) 1928 - 1930,Felix Rötscher (Einleitung in den Maschinenbau, Maschinenelemente, Werkstoffkunde und Herstellungsverfahren) 1930 - 1932,Paul Röntgen (Metallhüttenkunde) 1932 - 1934,Otto Gruber (Baukonstruktion 1934 - 1937,Alfred Buntru (Wasserbau) ab 1937;FAHO-Beschlußfassung über laufende Angelegenheiten 14.6.41 und 3.12.1941,FAHO-Geschäftsbericht 1940/41, Druckerlaubnis nicht erteilt, 22. und 24.10.1941,Korrespondenz u.a. über:Mitgliederwerbung 1941 - 43;Änderung der Satzung 3. und 9.2.1942;25jähriges Bestehen der FAHO, 3.8.43 (Gründung 3.8.1918);Korrespondenz:u.a. Schreiben des Rektors über Kriegsschäden 23.7.43,Stiftungen 1943;Verzeichnis der Korporationen und studentischen Vereinigungen an der TH nach dem Stand vom SS 1935;Liste über persönliche und Firmenmitglieder, 1938.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
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