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Kondolenzbriefe an Dr. jur. Willi Wilbrand zum Tod seines Vaters Wilhelm Wilbrand am 30. Dezember 1922 (48 Briefe)
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Familienarchiv Wilbrand >> 5 Kinder von Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand (1842-1922) >> 5.2 Dr. jur. Wilhelm (Willi) Wilbrand, Hausmakler (1871-1957), Sohn von Wilhelm W. und Luise geb. Keim, und Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (1881-1955) >> 5.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden >> 5.2.2.1 Willi Wilbrand
1922-1923
Enthält: APPULM, N. N., Deutschordenskommende Darmstadt: Darmstadt
Enthält: B. (?), N. N.: Schwerin
Enthält: BACK, [Friedrich] Prof. Dr., Direktor der Kunst- und Historischen Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt: Darmstadt
Enthält: BECKER, A.: Berlin
Enthält: BERNINGER, N. N.: Darmstadt
Enthält: BIEGELEBEN, [Maximilian] Freiherr v., hessischer Gesandter in Preußen: Berlin
Enthält: FULDA, [Heinrich] Dr., hessischer Minister des Innern: Darmstadt
Enthält: GLÄSSING, W[ilhelm], Oberbürgermeister von Darmstadt: Darmstadt
Enthält: HENRICH, [Konrad Wilhelm], hessischer Finanzminister: Darmstadt - dabei: Kondolenzschreiben der Mitglieder der Abteilung Forstwirtschaft im Finanzministerium
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1902-1984)
Vermerke: Deskriptoren: (N. N.), Johanna
Vermerke: Deskriptoren: (N. N.), Käthe
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Hansdorf
Vermerke: Deskriptoren: (N. N.), Wolfgang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.