Organisation der GKD (Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitung) und Maschinenkonfiguration
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INFOKOM, 117
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 06. Gemeinsame Kommunale Datenverarbeitungszentrale (GKD) >> 06.01 Gründungsversuch
1971 - 1982
Enthält: enthält u. a.: Geschäftsverteilungsplan; Geschäftsberichte über durchgeführte Arbeiten im Rechenzentrum für die verschiedenen Bereiche (Personalwesen, Steuerwesen, Kasse- und Rechnungswesen etc.); Information der Fa. Siemens zu Zielsetzung und Organisation bei Einsatz einer Datenverarbeitungsanlage im Bereich von Verwaltungsbehörden; Produktinformationen der Fa. Siemens zu GDN 4800, Transdata 8150 und 81006 (Datensichtstation/Datenschreiber), Modem (Datenübertragung auf Fernsprechwegen), Schreibstation 8110 und Eingabestation 8001; Grafische Darstellung des Datenübertragungsnetzes und RZ-Anschlüsse; Konzept für ein Datenverarbeitungssystem im Einwohnermeldewesen IBM (Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft mbH); Kundenbrief der IBM zu "Das Konzept des virtuellen Speichers" (Teil 1); Zusatzvereinbarung zum IBM Mietabkommen; Untersuchung der Fa. Siemens über die Möglichkeiten des Betriebes einer eigenen Datenverarbeitungsanlage für den Kreis Gütersloh; Bildung einer gemeinsamen Datenverarbeitungszentrale (GKD); Anlagenkonfiguration AOV (Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen) Gütersloh; Information zum Einwohnerinformatiossystem des Landes Berlin PRISMA; Informationsbesuche der Stadtverwaltung (EDV-Abteilung): u.a. Kommunale Datenverarbeitungszentrale-Südniedersachsen, Hannover Messe 1975 und Anwenderinformationsveranstaltung der Fa. Siemens in Hannover
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ