Bittschriften der Gläubiger des Herzogs Gustav Adolf von Mecklenburg-Güstrow an die Gesandten des Niedersächsischen Kreisdirektoriums in Hamburg bzw. die Güstrow'sche Interimsregierung während des Güstrower Erbfolgestreits
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Rep. 5a, Nr. 188
Rep. 5a Fach 27 Nr. 56
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.1 Niedersächsischer Kreis >> 1.3.1.2 Güstrowsche Successionssache
1697-1701
Enthält: Gesuche vorrangig wegen Schuldforderungen, Amtsbestätigungen und Gehaltszahlungen (mit Anlagen), u.a. von: Gustaf Thiel, Hofapotheker in Güstrow, vom 7. März 1699 und 8. März 1700; dem Sekretär Christian Caspar Temme(n) vom 6. März und 7. Dezember 1699, 1. März, 5. Mai und 12. August 1700; dem Kammerdiener Daniel Rumpf vom 28. Februar 1699 und 16. Dezember 1700; dem Kammerdiener Johan Anthon Ravissart vom 24. November 1699, 5. November und 4. Dezember 1700 sowie 2. März 1701; Anna Elisabeth Koch, Witwe des Kanzleirats Laurentius Walfeldt, vom 24. März 1699 sowie 7. und 14. Januar 1701; den Oberoffizieren der Güstrow'schen Kreiskompanie Johan von Klinckowström, G. Natorp und J. Braem, auch dem Auditeur Johann Wagner, vom 12. und 17. Dezember 1699, 5., 6. und 20. April 1700 sowie 4. und 17. März, 28. April und 5. Mai 1701; Hans Friedrich von der Kettenburg, o. D. (1700); Catarina Kobow, Witwe des Geh. Sekretärs Friderici, vom 24. August, 19. Oktober und 6. Dezember 1700; Catharina Sophia, geb. von Halberstadt, vom 31. November 1700; Dorothea und Anna Karnatz vom 26. Juli 1700; Hans Albrecht Schütz vom 29. Juli 1700; den Gebrüdern Lastrop vom 8. Mai 1700; den Hamburger Bürgern Johan Braun und Jürgen Stampeel vom 5. Juli 1700 (wegen Rechtsstreits mit dem Rittmeister August von Sprengel); Ingeborg Gladau, Witwe des Hofsängers Johann Christoph Sparmann, vom 22. April 1700; Erben des Hofapothekers Georg Langelott, o.D. (mit Anlagen); Johann Christoph Springmann, Apotheker in Neubrandenburg, vom 24. November 1700; dem Küchenschreiber Philipp Christoph Schröder, dem Silberdiener Matthias Penn, dem Hofbrauer Paul Hantig und Johann Jörges namens sämtlicher Lakaien vom 8. März 1700; dem Generalmajor Ernst Christian von Österling aus Stargard vom 23. Januar 1700; Catharina Elisabeth Koch, Witwe des Johann Lüders, vom 7. März 1699 und 25. Mai 1700;
Enthält: Bürgermeister und Rat der Stadt Güstrow vom 29. Januar 1700; dem Hofschlachter Jürgen Hoffmann vom 2. September 1700; Marie Perinet, Witwe des Sekretärs Thomas Frensque, vom 30. Januar, 3. Februar und 5. März 1700; Ulrich Carl und Carl Friedrich von Bassewitz vom 9. März 1701 bzw. 29. November 1700 (wegen eines Rechtsstreits); Johan Knegendorf vom 26. März und 10. Dezember 1700 sowie 10. März 1701; Maria Elisabeth von Sorben, Tochter des Bereiters Abraham von Sorben, und weitere Erben vom 8. November und 9. Dezember 1700 sowie 18. Januar 1701; Ilse Maria von Barner, Tochter des Gösslich Hinrich von Barner, vom 28. Januar 1701; dem Kapitän Carl Gustav von Maltzahn vom 2. Mai 1701 (wegen einer Rechtssache) auch: Memoriale des Sekretärs des schwedisch-bremischen Gesandten von Lissenhaim, Christoph Jürgen Hahn, an die Kreisgesandten vom 8. Mai und 31. Juli 1700; Attestat der Güstrow'schen Oberoffiziere für den Fähnrich Stammig vom 22. Febuar 1698 (Original, mit Unterschriften und Siegeln)
Enthält: Bürgermeister und Rat der Stadt Güstrow vom 29. Januar 1700; dem Hofschlachter Jürgen Hoffmann vom 2. September 1700; Marie Perinet, Witwe des Sekretärs Thomas Frensque, vom 30. Januar, 3. Februar und 5. März 1700; Ulrich Carl und Carl Friedrich von Bassewitz vom 9. März 1701 bzw. 29. November 1700 (wegen eines Rechtsstreits); Johan Knegendorf vom 26. März und 10. Dezember 1700 sowie 10. März 1701; Maria Elisabeth von Sorben, Tochter des Bereiters Abraham von Sorben, und weitere Erben vom 8. November und 9. Dezember 1700 sowie 18. Januar 1701; Ilse Maria von Barner, Tochter des Gösslich Hinrich von Barner, vom 28. Januar 1701; dem Kapitän Carl Gustav von Maltzahn vom 2. Mai 1701 (wegen einer Rechtssache) auch: Memoriale des Sekretärs des schwedisch-bremischen Gesandten von Lissenhaim, Christoph Jürgen Hahn, an die Kreisgesandten vom 8. Mai und 31. Juli 1700; Attestat der Güstrow'schen Oberoffiziere für den Fähnrich Stammig vom 22. Febuar 1698 (Original, mit Unterschriften und Siegeln)
Verzeichnung
Identifikation: Band: 3
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1678
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Ergänzungen: freier Text: Siehe auch Rep. 5a Nr. 175 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7037624).
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1678
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Ergänzungen: freier Text: Siehe auch Rep. 5a Nr. 175 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7037624).
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Die Digitalisate dieser Akte befinden sich unter der Signatur Rep. 5a Nr. 186 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7041021) (alte Archivsignatur Rep. 5a Fach 27 Nr. 56).
Gustav Adolf, Herzog von Mecklenburg-Güstrow Thiel, Gustaf, Hofapotheker, Güstrow Temme(n), Christian Caspar, Sekretär, Güstrow Rumpf, Daniel, Kammerdiener, Güstrow Ravissart, Johan Anthon, Kammerdiener, Güstrow Koch, Anna Elisabeth, verw. Walfeldt, Güstrow Walfeldt, Laurentius, Kanzleirat, Güstrow Klinckowström, Johan von, Oberoffizier, Güstrow Natorp, G., Oberoffizier, Güstrow Braem, J., Oberoffizier, Güstrow Wagner, Johann, Auditeur, Güstrow Kettenburg, Hans Friedrich von der, Gesandter, Güstrow Kobow, Catarina, verw. Friderici, Güstrow Friderici, N.N., Geh. Sekretär, Güstrow Halberstadt, Catharina Sophia von, Güstrow Karnatz, Dorothea und Anna, Güstrow Schütz, Hans Albrecht, Gesandter, Güstrow Lastrop, Gebrüder, Kaufleute Hamburg Braun, Johan, Kaufmann, Hamburg Stampeel, Jürgen, Kaufmann, Hamburg Sprengel, August von, Rittmeister Gladau, Ingeborg, verw. Sparmann, Güstrow Sparmann, Johann Christoph, Hofsänger, Güstrow Langelott, Georg, Hofapotheker, Güstrow Springmann, Johann Christoph, Apotheker, Neubrandenburg Schröder, Philipp Christoph, Küchenschreiber, Güstrow Penn, Matthias, Silberdiener, Güstrow Hantig, Paul, Hofbrauer, Güstrow Jörges, Johann, Lakai, Güstrow Österling, Ernst Christian von, Generalmajor, Stargard Koch, Catharina Elisabeth, verw. Lüders, Güstrow Lüders, Johann, Güstrow Hoffmann, Jürgen, Hofschlachter, Güstrow Perinet, Marie, verw. Frensque Frensque, Thomas, Sekretär, Güstrow Bassewitz, Ulrich Carl und Carl Friedrich von, Güstrow Knegendorf, Johan, Güstrow Sorben, Maria Elisabeth von, Güstrow Sorben, Abraham von, Bereiter, Güstrow Barner, Ilse Maria von, Güstrow Barner, Gösslich Hinrich von, Güstrow Maltzahn, Carl Gustav von, Kapitän, Güstrow Hahn, Christoph Jürgen, Sekretär, bremisch-schwedischer, Hamburg Lissenhaim, Samuel Christophori von, Gesandter, schwedischer, Hamburg Stammig, N.N., Fähnrich, Güstrow
Güstrow, Erbfolgestreit Güstrow, Hofpersonal Güstrow, Bürgermeister und Rat
Erbfolgestreit, Güstrow Kreisdirektorium, Niedersächsisches, Gesandte Gläubiger, Mecklenburg-Güstrow, Herzogtum, Bittschriften Interimsregierung, Güstrow'sche Kreiskompanie, Güstrow'sche Oberoffiziere, Kreiskompanie, Güstrow'sche Lakaien, Hof, Güstrow
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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