Negative Film 92: Eisenbahn
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P 17, 2108
P 17 Friedrich Risse
Friedrich Risse >> 3. Fotografische Medien >> 3.1. Eisenbahnen >> 3.1.3. Andere Eisenbahnen in Deutschland >> 3.1.3.5. Sonstige Aufnahmen
1999
Enthält: Beschreibung: Aufnahmen 0 A - 1 A entstanden beim 8. Dampflokfest im Betriebswerk Dresden-Altstadt: 0 A: Lokomotive 89 6009 bei Pendelfahrten im Gelände des Betriebswerkes, 13.05.1999 1 A: Lokomotive 118 001 vor Doppelstockwagen alter Bauart im Pendelverkehr zwischen Dresden Hauptbahnhof und dem Betriebswerk Dresden-Altstadt Aufnahmen 2 A-13 A entstanden bei der Überladung eines Großtransformators von einem 24-achsigen Tragschnabelwagen auf zwei LS 250 (Schwertransporter) der Deutschen Bundesbahn-Schwerlastgruppe für den Transport von der Ladestraße im Bahnhof Ennigerloh bis zur neuen Umspannstation der Vereinigten Elektrizitätswerke in der Nähe der Wulfsbergstraße: 2 A: Aufnahme zeigt die Hälfte des 24-achsigen Tragschnabelwagens, 19.05.1999 3 A: Hälfte des Transformators auf der hinteren Zugmaschine verladen, andere Hälfte noch auf dem Schienenfahrzeug, 19.05.1999 4 A-6 A: Heranfahren der Straßen-Zugmaschine an den vorderen Tragschnabel des Transformators, 19.05.1999 7 A: Zweite Hälfte des Tragschnabelwagens nach Überladung des Transformators auf die beiden Zugmaschinen, 19.05.1999 8 A: Begleitfahrzeuge der Deutschen Bundesbahn-Schwerlastgruppe, im Vordergrund Wohn- und Schlafwagen des Begleitpersonals, 19.05.1999 9 A: Lokomotive 30 vor Durchgangsgüterzug 17 bei der Einfahrt in den Bahnhof Ennigerloh, 19.05.1999 10 A: Ausfahrt der Schwerlastgruppe aus der Ladestraße, 19.05.1999 11 A: Schwerlastgruppe kurz vor Erreichen der Kreuzung Bürgermeister-Hischmann-Ring/Ecke Bahnhof/Oelder Straße, 19.05.1999 12 A: Schwerlastgruppe beim Erreichen der Kreuzung Bürgermeister-Hischmann-Ring/Ecke Bahnhof/Oelder Straße, 19.05.1999 13 A: Rückwärtiger Teil des Schwertransportes nach Passieren der Kreuzung Bürgermeister-Hischmann-Ring/Ecke Bahnhof/Oelder Straße, 19.05.1999 Aufnahmen 14 A-24A entstanden in der Fotoausstellung über die Geschichte des Ortes Neubeckum anlässlich des 100jährigen Bestehens der früheren Gemeinde Neubeckum im Sitzungssaal des ehemaligen Rathauses vom 04. - 13.06.1999: 14 A-22 A: Fotos aus dem Eisenbahnbereich des Bahnhofs Neubeckum in Glasvitrinen der Fotoausstellung, 09.06.1999 23 A-24 A: Heinz Vornholt beim Aufziehen der Deutschen Bundesbahn-Fahne vor dem Rathaus in Neubeckum, 09.06.1999
Friedrich Risse
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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