Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1959/1960
Enthält: u.a.: 3-5 Protokoll der Sitzung vom 26.01.1959 7-9 Protokoll der Sitzung vom 23.02.1959 16-18 Protokoll der Sitzung vom 22.06.1959 27f Walter Posth, Weihnachtspredigt über Luk.2, 1-7 36-52 Protokoll der Sitzung vom 06.01.1960mit Vorlagen 55-60 ”Zusammenstellung der Berichte von 30Synodaljugendpfarrern” 64f ”Teilnehmerliste Synodaljugendpfarrer-Konferenz auf der Ebernburg vom 01.-04.05.1960" 77-82 Delegiertentage 1960, Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse 83-91 Protokoll der Sitzung vom 04.07.1960 95-97 Protokoll der Sitzung vom 26.09.1960 103 ”Neuordnung des Synodal Jugendpfarramtes in der Mittel- u. Kleinstadt”
Darin: 29f Walter Posth, Rundbrief von Weihnachten 1959 über seine USA-Reise 35 Prospekt der Bundeshöhe 67-70 Das Evangelische Jugendwerk an der Saar, ”Bericht an die Kreissynoden 1960 über das Ev. Jugendwerk an der Saar.”
Darin: 29f Walter Posth, Rundbrief von Weihnachten 1959 über seine USA-Reise 35 Prospekt der Bundeshöhe 67-70 Das Evangelische Jugendwerk an der Saar, ”Bericht an die Kreissynoden 1960 über das Ev. Jugendwerk an der Saar.”
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ