Irrungen und Verträge / Anhaltischer Fürsten mit Anderen. Die Fürsten Waldemar und Georg und die Fürstin Hedwig zu Anhalt, die Grafen von Mansfeld und die Stadt Aschersleben über die zum Schloss Warmsdorf, der Fürstin Leibgedinge, gehörigen, der Stadt Aschersleben verpfändeten Ortschaften, 1476 - 1477 / Kaiserliches Kommissariale an Kurfürst Ernst zu Sachsen auf eine Klage der Fürsten Waldemar und Georg zu Anhalt gegen die Stadt Aschersleben wegen der von dem verstorbenen Fürsten Bernhard zu Anhalt der Stadt Aschersleben verpfändeten, nun aber von den Klägern zurückgeforderten Dörfer und Güter. Wiener Neustadt (Neustadt), 17. Dezember 76
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Irrungen und Verträge / Anhaltischer Fürsten mit Anderen. Die Fürsten Waldemar und Georg und die Fürstin Hedwig zu Anhalt, die Grafen von Mansfeld und die Stadt Aschersleben über die zum Schloss Warmsdorf, der Fürstin Leibgedinge, gehörigen, der Stadt Aschersleben verpfändeten Ortschaften, 1476 - 1477 / Kaiserliches Kommissariale an Kurfürst Ernst zu Sachsen auf eine Klage der Fürsten Waldemar und Georg zu Anhalt gegen die Stadt Aschersleben wegen der von dem verstorbenen Fürsten Bernhard zu Anhalt der Stadt Aschersleben verpfändeten, nun aber von den Klägern zurückgeforderten Dörfer und Güter. Wiener Neustadt (Neustadt), 17. Dezember 76
10005 Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv), Nr. Loc. 4317/06, Bl. 089 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10005 Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv)
10005 Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv) >> 003. Anhalt
17. Dezember 1476
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 01.02 Hof- und Zentralverwaltung der Wettiner bis 1485 (Tektonik)
- Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv) (Bestand)
- 003. Anhalt (Gliederung)