01.01.1935 - 31.12.1936
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Salem-7 Nr. 5147
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Salem-7 Rechnungsserien der markgräflichen Rentämter
Rechnungsserien der markgräflichen Rentämter >> Salem / Markgräflich Badische Verwaltung >> Hofhaltung [Handakten Hofmarschall]
1935-1936
Enthält u.a.:
An Markgraf Berthold (Industriebeteiligungen in St. Georgen, Rotenfels und Fellbach, Bankkredite, jüdische Banken); Badischer Yachtclub (Bau des Überlinger Yachthafens); NN von Berg (Einrichtung einer Standartenschule der 34. SA-Reiterstandarte in Kirchberg); Bürgerwehr Karlsruhe (Entstehung, Neugründung); Marga Eschenbach (Restaurierung von Bildern im Markgräflichen Palais/Karlsruhe und in Salem); Carl Gess (Abonnement des "Punch" für Markgraf Berthold); Heimatmuseum Rastatt (Markgrafenporträts im Ahnensaal des Schlosses; s. dazu auch Gerda Kircher); Hermann Herder (Verbleib der Korrespondenz der Prinzessin Wilhelm); Organisationskomitee Olympiade (Kartenbestellungen für Markgraf Berthold); Hermann von Piloty (Widerstand gegen Gefälleinzug in Hilzingen, Stimmungsberichte); [Eberhard] von Selasinsky (Konflikt als Kurdirektor in Baden-Baden mit dem Kreisleiter); August Alfred Siedle (Hitler-Neujahrskarte [auch in anderen Jahrgängen]; Mathias Vogel (Übernahme des ehemaligen großherzoglichen Gala-Wagens ins Schloss Baden-Baden)
An Markgraf Berthold (Industriebeteiligungen in St. Georgen, Rotenfels und Fellbach, Bankkredite, jüdische Banken); Badischer Yachtclub (Bau des Überlinger Yachthafens); NN von Berg (Einrichtung einer Standartenschule der 34. SA-Reiterstandarte in Kirchberg); Bürgerwehr Karlsruhe (Entstehung, Neugründung); Marga Eschenbach (Restaurierung von Bildern im Markgräflichen Palais/Karlsruhe und in Salem); Carl Gess (Abonnement des "Punch" für Markgraf Berthold); Heimatmuseum Rastatt (Markgrafenporträts im Ahnensaal des Schlosses; s. dazu auch Gerda Kircher); Hermann Herder (Verbleib der Korrespondenz der Prinzessin Wilhelm); Organisationskomitee Olympiade (Kartenbestellungen für Markgraf Berthold); Hermann von Piloty (Widerstand gegen Gefälleinzug in Hilzingen, Stimmungsberichte); [Eberhard] von Selasinsky (Konflikt als Kurdirektor in Baden-Baden mit dem Kreisleiter); August Alfred Siedle (Hitler-Neujahrskarte [auch in anderen Jahrgängen]; Mathias Vogel (Übernahme des ehemaligen großherzoglichen Gala-Wagens ins Schloss Baden-Baden)
Archivale
Berg, NN von
Eschenbach, Marga
Gess, Carl
Piloty, Hermann von
Selasinsky, Eberhard von
Siedle, August Alfred
Vogel, Mathias
Bad Rotenfels : Gaggenau RA
Baden-Baden BAD
Hilzingen KN
Karlsruhe KA
Kirchberg : Immenstaad am Bodensee FN
Rastatt RA
St. Georgen im Schwarzwald VS
Überlingen FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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