Proclamationis Auseinandersetzung um den Verkauf einer Wohnbude in der Baustraße an N N Thormann, die Vormünder des Carl Pluhm in Hamburg, Witwe Brinker als Bevollmächtigte des Heinrich Thormann zu Hamburg und Joachim Thormann in Oldesloe
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(1) 01286
B 879
Abt. III. Rep. 1. Db Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872
Prozeßakten des Magistratsgerichts 1750-1872 >> 02. 1. Kläger B
1821
Kläger: (2) Dorothea Elisabeth geb. Wagner, Witwe von Carl Gustav Brinker, Trödler
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: Wismarsche Zeitung vom 27.11.1846/ Wismarsche Zeitung vom 31.12.1846/ Wismarsche Zeitung vom 22.01.1847/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 28.11.1846/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 02.01.1847/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 23.01.1847/ Wismarsche Zeitung vom 07.02.1822/ Wismarsche Zeitung vom 26.02.1822/ Wismarsche Zeitung vom 14.03.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen (Beilage) vom 13.02.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 27.02.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 13.03.1822/ Stralsundische Zeitung vom 14.02.1822/ Stralsundische Zeitung (Beilage) vom 26.02.1822/ Stralsundische Zeitung (Beilage) vom 09.03.1822/ Lübeckische Anzeigen vom 09.02.1822/ Lübeckische Anzeigen vom 20.02.1822/ Lübeckische Anzeigen (Beilage) vom 02.03.1822/ Wismarsche Zeitung vom 02.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 07.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 09.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 14.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 17.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 18.06.1822/ Wismarsche Zeitung vom 20.06.1822/
Fallbeschreibung:
Prozessbeilagen: Wismarsche Zeitung vom 27.11.1846/ Wismarsche Zeitung vom 31.12.1846/ Wismarsche Zeitung vom 22.01.1847/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 28.11.1846/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 02.01.1847/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 23.01.1847/ Wismarsche Zeitung vom 07.02.1822/ Wismarsche Zeitung vom 26.02.1822/ Wismarsche Zeitung vom 14.03.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen (Beilage) vom 13.02.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 27.02.1822/ Mecklenburg - Schwerinsche Anzeigen vom 13.03.1822/ Stralsundische Zeitung vom 14.02.1822/ Stralsundische Zeitung (Beilage) vom 26.02.1822/ Stralsundische Zeitung (Beilage) vom 09.03.1822/ Lübeckische Anzeigen vom 09.02.1822/ Lübeckische Anzeigen vom 20.02.1822/ Lübeckische Anzeigen (Beilage) vom 02.03.1822/ Wismarsche Zeitung vom 02.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 07.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 09.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 14.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 17.05.1822/ Wismarsche Zeitung vom 18.06.1822/ Wismarsche Zeitung vom 20.06.1822/
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ