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Verschiedene historiographische Notizen [des Landvogteisteuerrats am oberen Neckar Heinrich Zeller] zu Abteien und Adelsherrschaften in Schwaben
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Enthält v.a.: Klosterstiftungen des 7.-18. Jhs. in Schwaben; Adelsgeschlechter des Ritterkantons Schwarzwald 1488-1785; Herrschaft und Herren von Lupfen; Grafschaft Hohenberg, mit Stammbaum der Grafen 1125-1458; Herrschaft Konzenberg, Ritterkantone Hegau und Neckar-Schwarzwald, Kloster St. Georgen, Herrschaft Oberndorf, OA Hornberg, Amt Spaichingen, Besitz und Einkünfte des Johanniterordens v.a. in Rottweil (mit Tabelle), adliger Gutsbesitz im [Schwarzwald-]Kreis; Pfalzgrafen von Tübingen.
STB
1 Bü
Archivale
Hohenberg; Grafen von
Konzenberg; Herren von
Lupfen; Grafen von
Tübingen; Pfalzgrafen von
Zeller; Heinrich, Landvogtei-Steuerrat in Rottweil, A
Hegau; Ritterkanton
Hohenberg; Grafschaft
Hornberg OG; OA, württ.
Konzenberg, abgeg. bei Wurmlingen TUT
Lupfen, abgeg. bei Talheim TUT
Oberndorf am Neckar RW; Herrschaft
Rottweil RW
Schwaben; Herzogtum
Schwarzwald; Ritterkanton
Spaichingen TUT; Amt
St. Georgen im Schwarzwald VS
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.