C04-Fotobestand F70 Nachlass Barbara Seidl-Herbertz: Personen (Bestand)
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F70
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe C = Sammlungsgut >> C04 Bestandsgruppe Fotos F (auch digital) >> F70 Nachlass Barbara Seidl-Herbertz: Personen
1955 - 1972
Form und Inhalt: Porträts von Fernsehansager/innen, Regisseur/innen und Schauspieler/innen der 1950er bis 1970er Jahre.
Personenbeschreibung: Barbara Seidl-Herbertz (1899-1995) wurde in den 1960er Jahren beim Bayerischen Fernsehen als Fotografin angestellt und machte sich mit Porträts von Schauspieler/innen einen Namen. Autor und Regisseur Franz Josef Wild bezeichnete sie als die beste Fernsehfotografin, die er kenne. Erst mit 72 Jahren beendete sie ihre Arbeit beim Bayerischen Fernsehen.
Personenbeschreibung: Barbara Seidl-Herbertz (1899-1995) wurde in den 1960er Jahren beim Bayerischen Fernsehen als Fotografin angestellt und machte sich mit Porträts von Schauspieler/innen einen Namen. Autor und Regisseur Franz Josef Wild bezeichnete sie als die beste Fernsehfotografin, die er kenne. Erst mit 72 Jahren beendete sie ihre Arbeit beim Bayerischen Fernsehen.
Huber, Katja
264 Nummern
Bestand
Seidl-Herbertz, Barbara
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ