Schriftwechsel und allgemeine Mitteilungen
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7NL 027M Pfarrer Hans Bonnet Pfarrer Hans Bonnet
Pfarrer Hans Bonnet
1970
Enthält: ESG-Anschriften (auch DDR und andere), Stand 1. Juni 1970; Nachfolger für Pfr. Bonnet, ESG MönchengladbachRheydt: Pfarrer Gottfried Henkys und Pfr. Hans Uwe Hüllweg (Teamarbeit), Juni/November 1970; Ordinations- und Einführungsgottesdienst am 24. Mai 1970 in der Friedenskirche Mönchengladbach, Programm; ESG-Termine WS 1969/70, 1 S.; Korrespondenz mit der Partnergemeinde Cottbus: Frl. Ursula Stark, Rheydt und J. Veit und Alice Ittermann, Cottbus, März / April 1970; ESG Stuttgart: Semesterbeiträge der einzelnen Studentengemeinden für das WS 1969/70 (Liste 1 S.); "Pro Test1", zur Synode der EKiD 1970 Stuttgart 10.-15. Mai, 20 S.; Ordnung des Bundes der Ev. Kirchen in der DDR (endgültige Fassung/Abschrift), 21. 4.1970, 10 S.; "Literaturvorschläge für die Arbeit über 'Dritte Welt'", 3 S. (März? 1970); Gegenwärtige Arbeitsvorstellungen der Ökumene-Kommission, o. Datum, 2 S.; 'Ergänzung zum Rechenschaftsbericht für das Projekt 1969, Ausländerstudium', April 1970, 6 S.; Entwurf der Geschäftsordnung der Delegiertenkonferenz, Februar 1970, 7 S.; Satzung der ESG in der BRD und Berlin vom 29.5.1969
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ