Protokolle der Sekretariatssitzungen am 9. und 22. Febr. 1973
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P 517 Köthen, Nr. 577 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Köthen, Nr. IV/C-4/11/26
Registratursignatur: 40 785
P 517 Köthen (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Köthen
SED-Kreisleitung Köthen >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1973
Enthält u.a.: 9. Febr. 1973: Informationsplan für das I. Halbjahr 1973.- Maßnahmen zur Durchführung des Internationalen Frauentages.- Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung der X. Weltfestspiele.- Einschätzung über die bisherige Entwicklung im 8. Einjahreslehrgang der Kreisschule und Betriebsschule Marxismus/Leninismus.- Konzeption für die langfristige Entwicklung der Konsumgüterproduktion.- 22. Febr. 1973: Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit Parteigruppenorganisatoren aus Grundorganisationen.- Maßnahmen zur Durchführung des 1. Änderungsdienstes 1973.- Arbeitsplan der Frauenkommission für das I. Halbjahr 1973.- Arbeitsplan der Lokalredaktion der "Freiheit" für das I. Halbjahr 1973.- Bericht über die Untersuchung von Arbeitskräften in einigen wichtigen Betrieben des Kreises Köthen.- Langfristige Entwicklungskonzeption des örtlichen Bauwesens.- Schlußfolgerungen des Rates für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft zum Bericht über die Durchführung der Jahreshauptversammlungen in den LPG.
SED-Kreisleitung Köthen, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
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