Letzte Chance ver.di - Wenn fünf Gewerkschaften sich zusammenschließen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013105/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> März 2001
11. März 2001
Nach drei Jahren Gerangel um Geld, Einfluss und Macht soll Mitte März die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - kurz ver.di - gegründet werden. Bevor es soweit ist, müssen die ver.di-Partner aber noch ihre Selbstauflösung beschließen. Zumindest in der ÖTV könnte es da noch einmal eng werden für ver.di. Denn die neue Supergewerkschaft wäre zwar die größte Einzelgwerkschaft der Welt, viele Gewerkschaftsfunktionäre befürchten aber auch den Verlust von Einfluss vor Ort. Oder haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Denn mittelfristig sollen bei ver.di 1.000 von 5.000 Stellen gestrichen werden.
0:25:10; 0'25
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Brinkmann, Reinhard
Dierdorf, Martina
Gräber, Gisela
Hattmann, Hans
Hensche, Detlev
Höpfner, Wolfgang
Jaus, Harald
Jordan, Günther
Koppenhöfer, Oliver
Skoda, Herbert
Arbeit: Betriebsrat
Arbeit: Rationalisierung
Arbeitsplatz
Gewerkschaft
Gewerkschaft: Deutsche Angestellten Gewerkschaft
Gewerkschaft: Handel, Banken und Versicherungen
Gewerkschaft: IG Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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