Wiedeloh, Johann
Vollständigen Titel anzeigen
Dok-P-Theissing, 29486
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> W
Enthält: Sohn des Tagelöhners Anton Heinrich Wiedeloh alias Wieteler und Frau Elisabeth Henkausen. 1 x Verheiratet mit Elisabeth Beckmann geb. 03.03.1806 in Heessen + 05.01.1837 Aeg. Sohn: Johannes Heinrich geb. 07.04.1832 Aeg. Schuster Töchter: Anna Theodora Catharina geb. 22.03.1834 Aeg. Anna Maria Elisabeth geb. 23.09.1836 Aeg. 2 x Verheiratet am 11.04.1837 Lamb. Anna Maria Koppermann geb. 1806 in Beckum + 12.12.1866 Aeg. Söhne: Anton Henrich Gerhard geb. 30.01.1838 Aeg. Bernhard Theodor Johann geb. 26.08.1842 Aeg. Johann Heinrich geb. 18.12.1844 Aeg. Tochter: Elisabeth Stephani geb. 11.01.1839 Aeg.
Archivale
Bauerschaft: Aeg. L. 350 Grünegasse
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1875.11.05 Aeg.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 09.08.1806 Aeg.
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1875.11.05 Aeg.
Geboren: jjjj.mm.tt.: 09.08.1806 Aeg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ