Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Grafen Bartholomäus Friedrich von Beichlingen und mit Statthalter und Räten zu Kassel. Kraftlosbrief. Beglaubigung und Instruktion des Grafen für seinen Diener Moritz Glitschmann Amtmann zu Crayenberg. Offener Brief für Graf Bartholomäus Friedrich. Information für den Rentmeister zu Rotenburg. Dessen Bericht. Aufzeichnungen über mündliche Verhandlungen. Bericht der Stadt Vacha
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Grafen Bartholomäus Friedrich von Beichlingen und mit Statthalter und Räten zu Kassel. Kraftlosbrief. Beglaubigung und Instruktion des Grafen für seinen Diener Moritz Glitschmann Amtmann zu Crayenberg. Offener Brief für Graf Bartholomäus Friedrich. Information für den Rentmeister zu Rotenburg. Dessen Bericht. Aufzeichnungen über mündliche Verhandlungen. Bericht der Stadt Vacha
3, 1459
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.9 Beichlingen
1556-1566
Enthält: 1556 Oktober. Graf Bartholomäus Friedrich durch den Tod seines Bruders Friedrich verhindert, zum Landgrafen zu kommen
Enthält: 1557 April, Mai, Juli. Wiederholte Entschuldigung des Grafen Bartholomäus Friedrich für sein Nichterscheinen. Nachlaß des dem verstorbenen Grafen Christoph gegebenen Darlehens von 300 Gulden (siehe Nr. 1458). Fürbitte für den Grafen, daß er die für den Kurfürsten August erhobenen Steuern und Zehnten behalten dürfe
Enthält: November. Bitte des Grafen Bartholomäus Friedrich um Fürbitte bei dem Kurfürsten August und den Herzögen Johann Friedrich d.M., Johann Wilhelm und Johann Friedrich d.J. von Sachsen wegen Verschonung seiner Tischgüter zu Crayenberg mit Besteuerung
Enthält: 1558 November - 1560 Juli. Irrungen zwischen Beichlingen und den Ernestinern über das 'Haderholz' bei Crayenberg, daneben wegen der von ihnen geforderten Tranksteuer und der Steuer von den Tischgütern des Grafen. Werbung Glitschmanns beim Landgrafen um Rat und Fürbitte. Beschwerde über Grenzirrungen mit der Stadt Vacha. Überschickung der Akten an Statthalter und Räte zu Kassel. Deren und der Stadt Vacha Bericht. Bereitwilligkeit des Landgrafen zu gütlicher Vermittlung, persönliche Werbung des Grafen bei ihm in Wolkersdorf
Enthält: 1559 August. Ermächtigung des Grafen Bartholomäus Friedrich, den in Hessen noch verstreuten Nachlaß seines Bruders Christoph an Kleidung und Kleinodien gegen Bezahlung der Schulden an sich zu nehmen
Enthält: November. Gerichtliche Verfolgung des beichlingischen Schössers Moritz Glitschmann von hessischer Seite wegen eines zu Leimbach erschossenen Bauern
Enthält: 1560 April. Unterstützung des Grafen bei seinem Vorgehen gegen seinen Lehensmann Silvester v. Teutleben, der das ihm verpfändete beichlingische Silbergeschirr widerrechtlich verkauft hat
Enthält: 1561 Mai - 1566 Januar. Streitigkeiten zwischen Tiefenort und dem Amt Frauensee über Waldgerechtsame im Grenzgebiet
Enthält: 1564 Februar. Graf Bartholomäus Friedrich in Kassel: Bitte um Rat in seiner allgemeinen Notlage und in den Streitigkeiten mit den Ernestinern wegen der mit dem Crayenberg verbundenen Rechte
Enthält: Beschwerde über den landgräflichen Vogt Heinrich Henkel zu Frauensee
Enthält: 1565 Februar, August. Verhandlungen Hessens mit Beichlingen über die Verpfändung des Seegutes bei Gebesee an Hessen, Sendung des Rentmeisters Siegmund Kirchmeier von Rotenburg an den Grafen
Enthält: 1566 Juli. Beeinträchtigung der beichlingischen Jagd- und Forstgerechtsame am Horhäuser Berge durch Kurt Treusch zu Springen
Enthält: 1557 April, Mai, Juli. Wiederholte Entschuldigung des Grafen Bartholomäus Friedrich für sein Nichterscheinen. Nachlaß des dem verstorbenen Grafen Christoph gegebenen Darlehens von 300 Gulden (siehe Nr. 1458). Fürbitte für den Grafen, daß er die für den Kurfürsten August erhobenen Steuern und Zehnten behalten dürfe
Enthält: November. Bitte des Grafen Bartholomäus Friedrich um Fürbitte bei dem Kurfürsten August und den Herzögen Johann Friedrich d.M., Johann Wilhelm und Johann Friedrich d.J. von Sachsen wegen Verschonung seiner Tischgüter zu Crayenberg mit Besteuerung
Enthält: 1558 November - 1560 Juli. Irrungen zwischen Beichlingen und den Ernestinern über das 'Haderholz' bei Crayenberg, daneben wegen der von ihnen geforderten Tranksteuer und der Steuer von den Tischgütern des Grafen. Werbung Glitschmanns beim Landgrafen um Rat und Fürbitte. Beschwerde über Grenzirrungen mit der Stadt Vacha. Überschickung der Akten an Statthalter und Räte zu Kassel. Deren und der Stadt Vacha Bericht. Bereitwilligkeit des Landgrafen zu gütlicher Vermittlung, persönliche Werbung des Grafen bei ihm in Wolkersdorf
Enthält: 1559 August. Ermächtigung des Grafen Bartholomäus Friedrich, den in Hessen noch verstreuten Nachlaß seines Bruders Christoph an Kleidung und Kleinodien gegen Bezahlung der Schulden an sich zu nehmen
Enthält: November. Gerichtliche Verfolgung des beichlingischen Schössers Moritz Glitschmann von hessischer Seite wegen eines zu Leimbach erschossenen Bauern
Enthält: 1560 April. Unterstützung des Grafen bei seinem Vorgehen gegen seinen Lehensmann Silvester v. Teutleben, der das ihm verpfändete beichlingische Silbergeschirr widerrechtlich verkauft hat
Enthält: 1561 Mai - 1566 Januar. Streitigkeiten zwischen Tiefenort und dem Amt Frauensee über Waldgerechtsame im Grenzgebiet
Enthält: 1564 Februar. Graf Bartholomäus Friedrich in Kassel: Bitte um Rat in seiner allgemeinen Notlage und in den Streitigkeiten mit den Ernestinern wegen der mit dem Crayenberg verbundenen Rechte
Enthält: Beschwerde über den landgräflichen Vogt Heinrich Henkel zu Frauensee
Enthält: 1565 Februar, August. Verhandlungen Hessens mit Beichlingen über die Verpfändung des Seegutes bei Gebesee an Hessen, Sendung des Rentmeisters Siegmund Kirchmeier von Rotenburg an den Grafen
Enthält: 1566 Juli. Beeinträchtigung der beichlingischen Jagd- und Forstgerechtsame am Horhäuser Berge durch Kurt Treusch zu Springen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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