Protokoll Nr. 122/87.- Sitzung am 4. November 1987: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59819
DY 30/J IV 2/3/4181
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4181 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4615 Beschlussauszüge: DY 30/5670 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Besuch des Ersten Stellvertreters des Außenministers der Vereinigten Staaten von Amerika, John Whitehead, vom 10. - 11. November 1987 in der DDR - 3. Konsultationen des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Dr. Heinz-Dieter Winter, in der Demokratischen Republik Afghanistan, in der Volksrepublik Bangladesh und in der Islamischen Republik Pakistan zwischen dem 24. November und dem 14. Dezember 1987 - 4. Durchführung der gegenseitigen Weiterbildung von Leitern und Spezialisten aus der Industrie der DDR und der Sowjetunion entsprechend dem Beschluß des Sekretariats des ZK der SED vom 8. April 1987 - 5. Symposium "Technologietransfer - für weltoffenen Handel und technischen Fortschritt" mit internationaler Beteiligung am 17. und 18. März 1989 in Leipzig - 6. Ergebnisse des Jugendtourismus mit der BRD und Berlin (West) 1987 und Aufgaben zur Weiterführung 1988 - 7. Studienaufenthalt einer Delegation des Parteivorstandes der DKP aus dem Bereich der politisch-ideologischen Arbeit vom 9. - 14. November 1987 in Berlin und Frankfurt (Oder) - 8. Besuch von Dr. Volker Hauff, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, vom 17. - 20. November 1987 in der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4181 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4615 Beschlussauszüge: DY 30/5670 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Besuch des Ersten Stellvertreters des Außenministers der Vereinigten Staaten von Amerika, John Whitehead, vom 10. - 11. November 1987 in der DDR - 3. Konsultationen des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Dr. Heinz-Dieter Winter, in der Demokratischen Republik Afghanistan, in der Volksrepublik Bangladesh und in der Islamischen Republik Pakistan zwischen dem 24. November und dem 14. Dezember 1987 - 4. Durchführung der gegenseitigen Weiterbildung von Leitern und Spezialisten aus der Industrie der DDR und der Sowjetunion entsprechend dem Beschluß des Sekretariats des ZK der SED vom 8. April 1987 - 5. Symposium "Technologietransfer - für weltoffenen Handel und technischen Fortschritt" mit internationaler Beteiligung am 17. und 18. März 1989 in Leipzig - 6. Ergebnisse des Jugendtourismus mit der BRD und Berlin (West) 1987 und Aufgaben zur Weiterführung 1988 - 7. Studienaufenthalt einer Delegation des Parteivorstandes der DKP aus dem Bereich der politisch-ideologischen Arbeit vom 9. - 14. November 1987 in Berlin und Frankfurt (Oder) - 8. Besuch von Dr. Volker Hauff, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und stellvertretender Vorsitzender der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, vom 17. - 20. November 1987 in der DDR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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