CSU-Landesversammlung am 10. bis 12. Juli 1964 in München. "Der Weg in die Zukunft"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19640710 : 13
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1964
07.1964
Arbeitskreis VIII - Der Mensch im Betrieb (Leitung Fritz Pirkl)
- Liste der Teilnehmer
- Korrespondenz mit den Teilnehmern, A - Z
- Kurzfassung des Arbeitsergebnisses
- Druckschrift mit Beiträgen von Professor Guido Fischer, Diözesanfrauenleiterin Wilma Behringer, Präsident Anton Sabel, Direktor Werner Ernst Bothe, Diözesanpräses Fritz Morgenschweis und Betriebsrat Hans-Ulrich Powitz
- Liste der Teilnehmer
- Korrespondenz mit den Teilnehmern, A - Z
- Kurzfassung des Arbeitsergebnisses
- Druckschrift mit Beiträgen von Professor Guido Fischer, Diözesanfrauenleiterin Wilma Behringer, Präsident Anton Sabel, Direktor Werner Ernst Bothe, Diözesanpräses Fritz Morgenschweis und Betriebsrat Hans-Ulrich Powitz
Archivale
Behringer, Wilma
Bothe, Werner Ernst
Fischer, Guido
Morgenschweis, Fritz
Pirkl, Fritz
Powitz, Hans-Ulrich
Sabel, Anton
München
Regensburg
Arbeitnehmer
Betriebsräte
Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung
CSU-Landesversammlung 1964
Frauen im Beruf
Katholisches Werkvolk Regensburg
OSRAM München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ