Generalversammlung in Mainz 1927 (s. a. Nr. 127)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 05. Generalversammlungen von 1901 bis 1938
1927
Enthält: - Korrespondenz Finkes mit: - Bernades (1), Madrid 1927 (Absage); - Beyerle, Conrad, Laufenberg 1927 (Fall Meiner; Spanische Forschungen; Vorträge Lauscher; Strieder, Eichmann, Laforet: ("Gemeinde und Kirche"); München 1927 (Spanische Forschungen; Gesundheit; Vorträge Strieder und Graf Lerchenfeld; Eichmann, FS Schulte; Enthüllung der Görres-Büste im Lichthof der Münchner Univ.; Kollision der Sektionsvorträge; Vergleich mit GVs des KAV; nächste GV in Regensburg; Vorträge Heuwieser, Beyerle; P. Erhard Schlund über Berthold von Regensburg; Merkle oder Funk über Sailer; Pfeilschifter über OSB im 18.Jh.; Heidingsfelder); - Blume, Clemens, SJ., München 1927 (Teilnahme mehrerer Jesuiten; P. Kösters als Beiratsmitglied vorgeschlagen); - Briefs, G., Berlin 1927 (Absage; Spanienreise; Vorträge der Sozialwissenschaftlichen Abteilung; Laum); - Färber, Otto, Dr., Karlsruhe 1927 (Schillerheim deutscher Katholiken); - Feldmann, E. (Ortskomitee; Mainzer Abhandlungen zur Philosophie- und Pädagogik), Mainz 1927 (Vortrag Graf Lerchenfeld); - Finke - - an Graf Lerchenfeld, Gesandter in Wien 1927 (Vortrag); - - an Strieder 1927 (Vortrag); - - an Honecker (betr. auch Historisches Jahrbuch; Koethkens Dissertation: "Clemens Brentanos religiöser Werdegang"; Schönstein); - - an Ehrhardt, 1927 (Hauptrede über Ketteler; eigene Arbeiten); - - an Funk (Vortrag); - - an Büchi (Vortrag); - - an Bastgen (Vortrag); - - an Kampers (Vortrag); - - an Schreiber (betr. auch Historisches Jahrbuch, Görresbibliothek); - - an Tillmann, 1927 (betr. 3 Bde. Deutsche Geschichte in Zusammenarbeit mit Buchgemeinschaft, Bonn); - - an Strieder (Vortrag; Berufung nach Münster); - - an Müller, Freiburg (CH) 1927; - - an Neuß (Stipendiat aus Irland; Spanische Forschungen; Stipendium Schönstein; Einzuladende aus Spanien (Consecho; Artigas); Bonner Berufungen); - - an ?, 1927 (betr. Vortrag; Herders "Geschichte der Führenden Völker"; eigener Vortrag); Finkes Begrüßungsrede und Notizen dazu; - Funk, Philipp, Braunsberg, München 1927 (Vortrag histor. Sektion: "Methodisches zu Fragen einer Revision der Geschichtsauffassung"); - Gaspari, Kardinal, Rom 1927 (Glückwunschtelegramm i. A. des Papstes an den Bischof von Mainz); - Giera, A, Barcelona 1927 (Zusage); - Goldschmidt, Max, Zeitungsausschnittsbüro, Berlin 1927; - Günter, Heinrich München 1927 (Absage, Redaktion Jahrbuch); - Honecker (GV -Beschlüsse: Zuschüsse zum Thesaurus linguae latinae; Anthropos; Baumgarten; Eberle; Sartorius; Przechlewsky; Hetzfeld; Hessen; Schrems; Lettau; Herwegen; Doeberl; Weber; Schönstein; Görresmedaille; Tremonia-Nachricht); Bericht über Rheinfahrt 1927; - Kampers, 1927 (Vortrag; eigene Arbeiten); - Külb, OB- Lammers (i. A des Preußischen Ministers für Wissenschaft und Kunst), Berlin 1927 (Absage); - Lerchenfeld, Graf (Gesandter in Wien), 1927 (Vortrag); - Messner (Das Neue Reich), Wien 1927 (Abdruck Finkes Rede; George Kreis)- Müller, Günther, Freiburg (CH) 1927 (Berufung nach Münster; Berufung Panzer von Heidelberg nach Berlin; Muth u. Hoeber; Jahrbuchredaktion und -kosten; Nachlass Luise Hensel in München; Buch Imle über Friedrich Schlegel); - Nagel, Alois, Stuttgart 1927 (Absage; Kontakte zum Verband der Katholischen Kaufmännischen Verbände KKV) Neuß, Bonn 1927, an Binchy (1), Dublin (betr. Vortrag über Regensburger Schottenmönche) - Reatz, August, Mainz 1927 (GV-Vorbereitung; Notizen Gförers über Urchristentum; ausführlich zum Thema Katholizismus und Wissenschaft); - Schreiber, Georg, Berlin 1927 (Vortrag "Deutsche Hochschulen und deutsche Nation" bzw. "Deutsche Wissenschaft, deutsche Forschung und deutsche Nation"; Hüffer; Heinermann); Spanische Forschungen; Aufsatz Min.Rat Fessler; Caritasreise; Stipendien für Spanier und Irländer); - Schrohe, H., Ottenhöfen 1927 (Absage Vortrag; Ersatz: Melzner; Vortragsabdruck; Rheinfahrt); - Schulte, Aloys, Bonn 1927 (Absage); - Strieder, J., München 1927 (Vortrag über Kettelers Stellung in der Sozialgeschichte; Rede "Die sozialgeschichtliche Bedeutung Kettelers") - Konzepte für Adressen an den Papst und Reichspräsident v. Hindenburg - Konzepte für Sektionssitzungen und Tagesordnung; - Neeb, Ernst: "Wand- und Deckengemälde in der Karmeliterkirche zu Mainz", aus: Mainzer Zeitschrift XXIXXI 1925-1926; Tagesordnung; Beiratssitzung; Mitgliederverzeichnis; gedr. Programm und Konzept; Stadtplan von Mainz; Pressemitteilung der GG; Presseausschnitte: Frankfurter Zeitung 7.9. und 16.9.1927; Tremonia Dortmund 14.9.1927; Freiburger Tagespost 15.9.1927; Köln. Volkszeitung 14., 17./18.9.1927; Mainzer Journal 10.9.1927; Mainzer Anzeiger 12.9.1927; Augsburger Postzeitung 27.9.1927; Minerva 4.7.1928; Mainzer Journal 15.9.1927
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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09.01.2026, 11:28 MEZ
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