Schiedsspruch des Caspar Hengel zu Deckenpfronn, Jörg Meyer zu Dachtel, Hans Huss in der Teinach, Michel Wyßhar zu Hofstetten und Thomas Wöber zu Martinsmoos in einer Streitsache betreffend Zwing und Bann, besonders an 2 Äckern, an der Speßhardter Steige zwischen Bürgermeister, Gericht und Gemeinde der Stadt Calw einerseits und den Einwohnern von Alzenberg und Oberried andererseits.
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Schiedsspruch des Caspar Hengel zu Deckenpfronn, Jörg Meyer zu Dachtel, Hans Huss in der Teinach, Michel Wyßhar zu Hofstetten und Thomas Wöber zu Martinsmoos in einer Streitsache betreffend Zwing und Bann, besonders an 2 Äckern, an der Speßhardter Steige zwischen Bürgermeister, Gericht und Gemeinde der Stadt Calw einerseits und den Einwohnern von Alzenberg und Oberried andererseits.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 571 U 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 571 Stadt Calw
Stadt Calw >> Urkunden >> Allgemeine Urkunden
1511 August 15 (Montag nach crucis interventionis)
Urkunden
Siegler: Conrad Lamparter, Vogt zu Calw
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, abgegangen
Vermerke: Org. in duplo.
Siegelbeschreibung: 1 Siegel, abgegangen
Vermerke: Org. in duplo.
Hengel, Caspar
Huss, Hans
Meyer, Jörg
Wöber, Thomas
Wyßhar, Michel
Alzenberg : Calw CW
Calw CW; Gerichtsbezirk
Oberried : Altburg, Calw CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ