Bauanträge und -genehmigungen
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Obv B Ostbevern B, 1097
Obv B (Ostbevern B), 1097
Obv B Ostbevern B Ostbevern B
Ostbevern B >> Bauwesen >> Bauaufsicht
(1905-1907) 1928 - 1934
Enthält: - Neubau eines Wohnhauses des Hermann Lehmkuhle, Dorf 103 - Neubau eines Wohnhaus und einer Autohalle des Dr. Franz Oberwalleney, Hauptstraße 4 - Neubau eines Wohnhauses des August Wörmann, Hauptstraße 6 - Neubau eines Schlachthauses des Paul Stratmann, Hauptstraße 14 - Neubau eines Wohnhauses und eines Wirtschaftsgebäudes des August Sendker, Hauptstraße 13 - Neubau und Anbau eines Backhauses des Bernhard Frye sowie Neubau eines Wirtschaftsgebäudes seiner Witwe, Hauptstraße 31 - Einbau einer Tankanlage des Caspar Schwegmann, Hauptstraße 26 - Neubau einer Halle des August Evens, Hauptstraße 38 - Neubau eines Wohnhauses des Heinrich Kock, Hauptstraße 42 - Neubau eines Ladenraumes, einer Werkstatt, eines Bienenhauses und einer Autohalle des Ferdinand Siemann, Hauptstraße 48.
Akten
Vorl.Nr.: 1097
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ