Flurbereinigung: Durchführung
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 260/1 Nr. 356
F 260/09 Nr. 0090a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, F 260/1 Landesamt für Flurbereinigung und Siedlung: Außenstelle Freiburg
Landesamt für Flurbereinigung und Siedlung: Außenstelle Freiburg >> Allgemeines
1951-1957
Enthält u.a.: Bericht, Programm für technische Hilfeleistung, Projekt No. 07-81, Flurbereinigung in Westdeutschland von Marvin J. Lytle, Ingenieur US Bureau of Land Management und Hermann L. Weber, Soil Scientist, US Soil Conservation Service, Consultants (2.11.1951); Die Flurbereinigung in Bayern, von Oberregierungs- und -vermessungsrat Panther (1952); Bericht zur Flurbereinigung in Baden (1952); Südbadens besondere Aufgabe auf dem Gebiete der Flurbereinigung (Vortrag des Oberregierungs und -vermessungsrats Panther gehalten am 9.5.1954 vor dem Ernährungsauschuss des Bundestags); Auslandsstudienreisen im Bereich Flurbereinigung; Schreiben eines Obstbauinspektors an Minister Leibfried betr. Verbesserungsvorschläge zur Flurbereinigung im Bereich Obstbau (1956); Korrespondenz zu einzelnen Flurbereinigungsprojekten
Darin: Skizze zur Feldbereinigung Loffenau; Fotos des Wegenetzes der Rebumlegung Niederweiler (Innerer Berg)
Darin: Skizze zur Feldbereinigung Loffenau; Fotos des Wegenetzes der Rebumlegung Niederweiler (Innerer Berg)
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Baden-Württemberg 1952 ff.: Ober- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium für ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
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